Fichtennadeln und Zitrone: Frischer Duft im Fotostudio

April 28, 2020 Jill Carstens Aus dem Studio, Lieblingskollegen 0 comments

Jill im Gespräch mit Barbara Walser

Hey, ihr Lieben! 🙂

 

In unserem Studio duftet es derzeit, das glaubt ihr nicht. Oder vielleicht doch – wenn ihr letzte Woche bei uns wart, habt ihr es schon live erlebt. Wenn es nämlich nicht der Kaffeeduft ist, der euch in die Nase steigt, sondern ein Duft von frischer Grapefruit, von Lavendel oder – je nach Saison – auch weihnachtlichem Nadelholz, dann war ich vermutlich unlängst in einem meiner absoluten Lieblingsläden in Sonnenbühl einkaufen:

Der Aromavernebler im Studio. Schick, oder?

In der Duft Oase Walser in Undingen.

[Und ja, dieser Post enthält Werbung durch Markennennung.]
Barbara Walser, die Inhaberin der Duft Oase, kenne ich schon vielen Jahren: Von ihr beziehe ich nämlich
die ätherischen Öle, die ich mit einem Aromavernebler nicht nur zuhause, sondern auch im Studio verwende. Letzte Woche haben Barbara und ich uns auf ein Tässchen Kaffee und einen Klönschnack zusammengesetzt – virtuell natürlich, weil wir brav darauf achten, all unsere Bazillen für uns zu behalten. Aber dank moderner Technik ist das ja auch kein Problem: Messenger an, und los!

 

Für mich gehört die Duft Oase schon immer zu Sonnenbühl dazu. Dabei war dein Laden funkelnagelneu, als ich in Sonnenbühl gelandet bin, nicht wahr?
Barbara Walser: Stimmt! Ich habe meinen Laden vor genau 10 Jahren eröffnet.
Und ich hab mich so gefreut, als ich deinen Laden damals entdeckt habe. Duft Oase ist der perfekte Name dafür: Reinkommen, durchatmen – glücklich sein.
Barbara Walser: Genau das hat mich an ätherischen Ölen schon immer fasziniert. Als gelernte Apothekerassistentin hatte ich natürlich immer viel mit natürlichen Wirkstoffen zu tun. Aber für mich kann es einfach nichts mit den ätherischen Ölen aufnehmen. Ganz gleich, wie gestresst oder erschöpft wir sind, die Natur hat ein passendes Öl parat, um uns wieder aufzubauen. Ätherische Öle helfen uns dabei, uns zu entspannen und zu beruhigen, sie können aufmuntern, Mut machen und die Konzentration fördern …
Richtige Seelentröster eben. Und das können wir im Moment vermutlich alle miteinander besonders gut gebrauchen. Deshalb bin ich ja letzte Woche gleich los, um meine Vorräte fürs Studio aufzustocken …
Barbara Walser: Gerade in Ausnahmesituationen werden ätherische Öle zu besonders kostbaren Helfern im Alltag. Ich schwöre derzeit vor allem auf den Primavera Atmewohl Nasefrei Stick. Der sieht aus wie ein kleiner Stift mit Lippenbalsam. Allerdings wird sein Inhalt nicht aufgetragen, sondern eingeatmet. Und wie der Name schon sagt: Das riecht nicht nur gut, sondern hilft auch dabei, die Nase und auch die Gedanken frei zu bekommen.
Wie praktisch! Besonders in Anbetracht der Maskenpflicht, die jetzt auch in Baden-Württemberg gilt. Ich weiß ja nicht, wie es dir damit geht, Barbara, aber ich finde es ziemlich anstrengend, hinter der Maske zu atmen. Wenn da die Nase zu ist, weil ausgerechnet jetzt die Allergie-Saison beginnt … oh weh.
Barbara Walser: Genau da ist der Nasefrei Stick so praktisch: Einatmen, Maske auf – und schon fühlt sich das Ganze ein bisschen weniger stressig an.
Und es riecht auch unter der Maske nicht mehr so … muffig. Oder nach Waschmittel. Ist beides auf Dauer nicht so richtig der Brüller …
Barbara Walser: Auch dieses Problem können wir ganz leicht lösen. Schnapp dir einfach einen Roll-On mit einem Duft, der dir richtig gut gefällt. Bevor du aus dem Haus gehst, trägst du ein klein wenig auf deine Stirn, in den Nacken oder auch an den Hals. Da, wo du deinen Puls spüren kannst: Ein Tupfer links, ein Tupfer rechts.
Und gleich noch einen kleinen Tupfer auf die Wange, dann hab ich es unter der Maske auch gleich viel netter …
Barbara Walser: Stimmt, das ist auch eine Idee! Unter der Maske wird es nämlich von ganz allein warm – und die Wärme hilft dabei, die ätherischen Öle aus dem Roll-On freizusetzen. Anstelle von Waschmittel oder Plastik hast du so beim Einkaufen oder im Bus einen angenehmen Duft in der Nase. Grapefruit und Fichtennadeln zum Beispiel, oder Orange und Limette, Salbei und Zitrone …
Ha! Das merk ich mir! Wenn ich die Maske eh nach jedem Tragen waschen muss, kann zu jedem Anlass einen anderen Duft auftragen. Ich steh ja derzeit total auf Zitrone . Das ist für mich so ein richtiger Sommer-Duft. Gute Laune im Zerstäuber.
Barbara Walser: Da sagst du was! Wenn wir dieses Jahr schon nicht verreisen können, dann können wir immer noch in Urlaubserinnerungen schwelgen. Der Geruchssinn ist bekanntlich der Sinn, der am stärksten mit unserem Gedächtnis verknüpft ist – und das können wir für uns nutzen. Ein paar Tropfen Lavendel-Öl entführen uns in die blauen Hügel der Provence, ein Hauch Zitrone lässt Bella Italia aufleben …
Und mit dem Zerstäuber geht das alles im Handumdrehen. Als ich jünger war, hatten wir ja noch Duftlampen. So richtig mit Teelicht und Schälchen für die ätherischen Öle … und wenn man das Auffüllen verdusselt hat, dann roch es manchmal auch ein bisschen brenzlig.
Barbara Walser: Das geht heute leichter. Viel leichter. Die meisten meiner Kundinnen und Kunden verwenden inzwischen einen Aromavernebler. Damit lassen sich ätherische Öle nicht nur schneller, sondern auch gleichmäßiger verteilen als mit der guten alten Duftlampe. Und man ist auch flexibler …
… oh ja! Das Auto riecht an einem Regentag nach nassem Dackel? Zack, zwei Spritzer Limette, und schon ist alles wieder im grünen Bereich! Ja, den Aromavernebler möchte ich nicht mehr missen. Und ich freu mich schon darauf, all die neuen Düfte auszuprobieren. Danke dafür, dass du immer so ein vielseitiges Sortiment parat hast – und danke für den schönen Klönschnack!
Barbara Walser: Gerne doch – und viel Spaß im Studio. Reinkommen, durchatmen …
… und wohlfühlen!

 

 

Wenn ihr auch ein bisschen in Düften schwelgen möchtet: Die Duft Oase Walser hat jeden Donnerstag 15.00 – 20.00 Uhr geöffnet. Und für alle, die schon vorab virtuell ins aktuelle Sortiment reinschnuppern möchten, stellt Barbara Walser auf www.duft-oase-walser.de ihre neuen Produkte vor.

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