Jul
30

Das Team von Fotografie Jill Carstens über Sommer, Sonne und mehr.

   
Hey, ihr Lieben!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber uns hat das Wetter der letzten Wochen schon das eine oder andere Mal ganz schön ins Schwitzen gebracht. Welche Tipps das Team von Fotografie Jill Carstens für das Fotografieren in der heißen Jahreszeit parat hat – und wo ihr uns nach Feierabend findet? Setzt euch zu uns, schnappt euch einen virtuellen Eiskaffee und lasst uns ein bisschen klönen, wie es bei uns im Norden heißt ...
 

JUDITH


Sommer-Shootings - lieber im Freien oder lieber im Studio?

Draußen und im Schatten. In der prallen Sonne ist sonst das Licht einfach zu hart. Schön ist aber auch abends, wenn gerade die Sonne untergeht. Das ergibt eine tolle Kulisse, gern auch für Fotos mit Gegenlicht.

Was sollten Fotografen beim Shooting in der Sommersonne nie vergessen?

Auf jeden Fall sollten wir alle daran denken, bei diesem Wetter ausreichend zu trinken. Sonst wird nicht nur das Foto wacklig, sondern der ganze Fotograf. Und wenn wir an die Technik denken, dann sollten wir auch nicht vergessen, die Ersatzakkus der Kamera immer im Schatten zu lagern. Besonders wichtig ist das, wenn wir einen Teil unseres Equipments im Auto liegen lassen wollen: Ab in den Kofferraum oder mindestens unter den Sitz damit!

Worauf freust du dich nach einem heißen Arbeitstag im Juli?

Definitiv auf meinen Garten! Jetzt, wo alles so richtig satt grün ist und blüht, da setze ich mich besonders gern ins Freie und lasse es mir gut gehen. So ein Plätzchen im Schatten, mit Blick auf die Blumenpracht ... und am besten mit einem kalten Radler in der Hand. Wenn an einem warmen Abend das Radler direkt aus dem Kühlschrank kommt und so kalt ist, dass ich meine Fingerabdrücke auf dem Glas sehen kann: Das ist einfach herrlich.
   

JILL


Was ist die schönste Freizeitbeschäftigung im Sommer?

Ich genieße es ja, ganz entspannt mit Oskar im Garten zu sitzen, sei es bei mir zuhause – oder hier bei Judith. Die macht übrigens einen tollen Eiskaffee. Schaut euch den nur mal an: Ein Traum!

Auf welche sommerlichen Foto-Motive freust du dich jedes Jahr?

Wo wir gerade von Gärten reden: Ich freu mich jedes Jahr wahnsinnig auf all die bunten Blumen. Ringelblumen und Lilien und Astern und Sonnenblumen und … ach, diese Farben, die machen mich einfach glücklich. Und die blühenden Gärten sind nicht nur als Landschaft ein tolles Motiv, sondern machen sich auch als Hintergrund für Familienaufnahmen, für Kinderfotos und Portraits einfach super.

Was muss bei einem Shooting im Sommer auf jeden Fall dabei sein?

Sonnenschutz! Immer einen Hut auf den Kopf und vor allem Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Sonst krabbelt an den richtig heißen Tagen schnell kein Fotograf, sondern ein Hummer über den Boden, um den perfekten Winkel für die Aufnahme zu finden …
   

OSKAR


Was ist deine Lieblings-Location für Sommer-Shootings?

Wald, Wiese, Studio … Hauptsache im Schatten! Solange ich die Gegend ein bisschen erkunden oder vielleicht auch spielen kann, während Jill und Judith arbeiten, bin ich überall gern dabei.

Wie verbringst du einen heißen Nachmittag am liebsten?

Ganz klar: Entweder zuhause in meinem Garten oder unter dem Schreibtisch im Studio. Eingewickelt in ein nasses Handtuch kann ich mich auf dem kühlen Fliesenboden wunderbar entspannen.

Was ist Dein wichtigstes Sommer-Accessoire?

Das eben erwähnte nasse Handtuch. Am liebsten eines, das so groß ist, dass ich richtig darunter verschwinde. Das kühlt mich sofort auf meine Wohlfühltemperatur ab!
2
Jul
08
Hey, ihr Lieben!
Vor ein paar Tagen war ich gerade in Sonnenbühl unterwegs, als mich eine Frau ansprach: „Sagen Sie, ist das der Hund aus dem Schaufenster?“
„Ja“, sagte ich und schaute Oskar an, der gerade ganz fasziniert die Passanten beobachtete.
Wer unser neues Studio kennt, der hat Oskar vielleicht auch schon selbst im Schaufenster stehen sehen. Zwischen Bilderrahmen und Stativen lässt sich mein kleiner Rauhaardackel die Sonne aufs Fell scheinen und schaut mit seinen riesengroßen Kulleraugen in die Welt hinaus. Oskar ist aber nicht nur im Studio mein Assistent und höchstpersönlicher Motivationstrainer: Auch bei vielen Shootings begleitet er mich.
Und nachdem so viele von euch den Kleinen direkt ins Herz geschlossen haben, dachte ich, es ist an der Zeit, euch meinen flauschigen Mitarbeiter einmal in aller Form vorzustellen.
Also, meine Lieben: Hier ist Oskar!
Mein Name ist Oskar und ich bin am 11. Mai 2018 geboren. Den Geburtstag teile ich mir mit meinen acht Geschwistern – ja, wir sind eine große Familie! Wenn wir uns treffen, dann ist vielleicht was los! An unserem ersten Geburtstag zum Beispiel … aber das ist eine ganz andere Geschichte.
 
Heute will ich euch schließlich ein bisschen aus meinem Alltag erzählen. Wann immer es geht, bin ich nämlich mit meinem Frauchen Jill zusammen unterwegs. Das neue Studio gefällt mir besonders gut – da kann ich nicht nur aus dem Fenster schauen, sondern auch unter dem Schreibtisch ein Nickerchen halten. Und wenn Jill ein Shooting im Freien hat, dann bin ich natürlich auch mit von der Partie!
 
Nur bei Hochzeiten, da bleibe ich zuhause – und dann, wenn Jill in die Kirche geht, um Fotos von Kommunionen und Konfirmationen zu machen. Ach, und in den Kindergarten gehe ich auch nicht: Zum einen bin ich dafür schon viel zu alt. Und zum anderen würde Jill nicht dazu kommen, auch nur ein einziges Foto zu machen, wenn ich dabei wäre. Wer will schon in die Kamera schauen, wenn er stattdessen mit mir Ball spielen und kuscheln könnte?
 
 
Ich meine: Schaut euch doch mal diesen Dackelblick an. Der hat schon manches Mal dazu geführt, dass ich mich spontan in ein Fotoshooting schmuggeln konnte. Wenn da jemand im Studio auf dem Fußboden sitzt, dann ist das doch die perfekte Höhe, um mal vorbeizugehen und zu schauen, ob die Menschen auch alles richtig machen. Und wenn ich finde, dass einem Motiv noch das gewisse Etwas fehlt … tja, da biete ich natürlich meine Hilfe an.
 
Aber keine Bange: Ich bin keiner, der sich auf jedes Foto drängelt. Ich will ja den eigentlichen Stars des Shootings nicht die Schau stehlen. Während Jill unterwegs ist, unternehme ich deshalb manchmal meine ganz eigenen Tagesausflüge. Da besuche ich dann meine Lieblingsmenschen. Freunde und Familie von Jill sind das – und glaubt mir, bei denen wird es nie langweilig!
 
Zum Beispiel kenne ich eine Familie mit einer kleinen Tochter. Anderthalb Jahre alt ist sie. Und wisst ihr was? Sie kann „Oskar“ partout nicht aussprechen. Am Anfang hat sie deshalb immer „Otzek“ zu mir gesagt. Das klang wie ein ganz besonders fieses Niesen, das kann ich euch sagen. Mittlerweile haben wir uns aber schon bis zu „Odkar“ vorgearbeitet. Total goldig! Wenn wir noch ein bisschen üben, dann kann sie bald nicht nur meinen Namen sagen, sondern auch „klar bekommst du noch ein Leckerchen, du Hübscher!“ Und wenn das erst einmal klappt, zeige ich ihr, wie man meinen Ball so richtig weit wirft.
Oh, à propos Ball: Ich glaube, Frauchen hat gerade meine Leine vom Regal genommen. Und das heißt, jetzt geht es wieder los. Wohin? Das hat sie mir heute nicht verraten. Ich bin aber sicher, dass es spannend wird. Schließlich bin ich überzeugter Optimist. Für mich ist der Futternapf nicht halb leer, sondern halb voll. Deshalb habe ich die Nase auch immer ganz dicht am Boden oder hoch in der Luft: Wer weiß, welche Fährten es zu erschnuppern gibt …
Also, ihr Zweibeiner: Bis bald – vielleicht sehen wir uns ja schon bald durchs Schaufenster in Jills Studio!
1
Mai
12
Hey, ihr Lieben! Vielleicht habt ihr es schon im Schaufenster unseres Studios gesehen: Im Wonnemonat Mai dreht sich bei uns alles um Kinder und Teens.
Für mich als Fotografin ist es immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, wenn ich sehe, wie die Kleinen langsam groß werden. Wenn ich ein Kind zum ersten Mal im Kindergarten fotografiert habe und es dann mit einer frechen Zahnlücke und einer riesengroßen Schultüte bei seiner Einschulung wieder treffe: Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Und wenn ich nur dran denke, dass ich manche Teenies eben erst bei ihrer Konfirmation fotografiert habe – schwupps, schon sitzen sie gefühlte drei Tage später wieder bei mir im Studio, weil sie biometrische Passbilder für den Führerschein brauchen!
Vom Neugeborenen-Shooting über Kindergarten- und Schulfotografie bis hin zur Einzelshootings und Familienbildern bieten wir euch ein breites Spektrum an Foto-Optionen für die Kleinen und Fast-Schon-Großen an. Welche das sind und warum ich bei Kindergartenfotos eine ganz besondere Methode verwende, um den Kindern ihr schönstes Lachen zu entlocken, das möchte ich euch heute zeigen.

Kinder-Fotos im Studio

Vom Neugeborenen bis zum Schulkind: Jedes Alter hat seinen ganz eigenen Charme und bietet ganz eigene Gelegenheiten, Kinderheits-Erinnerungen festzuhalten, die der ganzen Familie noch Jahre später ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn da ein Baby, das gerade Laufen gelernt hat, durchs Studio düst, dass der Windelpopo nur so wackelt: Zum Knutschen! Oder Geschwisterkinder, die miteinander, mit ihren Eltern oder mit einem geliebten Haustier kuscheln und herumalbern … Einzelportraits für die Kleinen können wir im Shooting mit Geschwister-Fotos oder Familienbildern kombinieren. So entstehen ganz unterschiedliche Dynamiken und traumhafte Fotoserien fürs Familienalbum.

Foto-Shootings für Teenager

Je älter die Kinder werden, desto mehr Freude haben sie an einem Fotoshooting, bei dem sie selbst mitreden können. Spätestens im Konfirmationsalter ist es einfach viel cooler, wenn die Eltern bei Einzelshootings nicht mehr dabei sind. Insbesondere Teenager genießen dann oft die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen ausprobieren zu können. Für die Dauer eines Fotoshootings der Star zu sein – ob allein, mit dem besten Kumpel, der besten Freundin oder gleich mit der ganzen Clique –, das ist für viele Teenies übrigens auch eine tolle Überraschung zum Geburtstag.
Foto-Shootings für Kinder und Teenager müssen natürlich nicht unbedingt im Studio stattfinden. Wenn das Wetter mitspielt, können wir auch in der freien Natur fotografieren. Gerade im Sommer können wir vom Kinder-Planschbecken im Garten über Spielplätze bis hin zu den Orten, an denen die Kids am liebsten ihre Freizeit verbringen, alle möglichen Locations nutzen.

Kindergartenfotografie und Einschulungsbilder

Viele Kinder in und um Sonnenbühl herum erkennen mich inzwischen bei ihrer Einschulung wieder – weil wir uns schon vor ein, zwei Jahren im Kindergarten kennengelernt haben. Neben den Fotos vom Schulbeginn übernehme ich nämlich auch gern und oft die Kindergartenfotografie. Dafür klemme ich mir mein Foto-Equipment unter den einen und einen Assistenten unter den anderen Arm und komme vormittags in den Kindergarten. Bei Foto-Shootings im Kindergarten erstelle ich für jedes Kind nicht nur ein einzelnes Portrait, sondern eine individuelle Serie von drei bis vier Motiven. So können die Eltern je nach Mappen-Format diejenigen Bilder auswählen, die ihnen am besten gefallen. Und bei der Einschulung darf neben Einzelbildern mit Schulranzen und Schultüte natürlich auch das allererste gemeinsame Klassenfoto nicht fehlen!
   

Entspannte Atmosphäre: Das A und O der Fotografie im Kindergarten

Wann immer ich Kindergartenkinder fotografiere, bringe ich zum Shooting eine Assistentin mit. In diesem Punkt unterscheidet sich mein Vorgehen in der Kindergartenfotografie grundlegend von dem anderer Fotografen. Und das aus gutem Grund: Jedes Kind hat schließlich mal einen schlechten Tag – und es findet auch nicht jedes Kind alle Erwachsenen auf Anhieb sympathisch. Und das ist doch auch voll okay, oder? Geht uns Erwachsenen im Alltag doch auch nicht anders.
Deshalb bringe ich immer eine Helferin mit. Wenn mal ein Kind ein bisschen quengelig sein sollte, kann eine von uns fotografieren und die andere die Stimmung aufhellen. Und sollte ein Kind mich nicht so toll finden, dann kommt meine Begleiterin besser an und wir tauschen einfach die Rollen. So sorgen wir für eine entspannte Atmosphäre, in der sich die Kinder wohl fühlen und ihr schönstes Lachen zeigen können.
Wenn in einem Kindergarten viele Kinder sind, komme ich auch lieber noch einen zweiten Vormittag vorbei, anstatt alle an einem Tag zu fotografieren. Zeitdruck stresst alle Beteiligten nur – und wenn ich mich auf für jedes Kind individuell einlassen kann, werden die Fotos einfach viel, viel schöner.
Und dann machen wir natürlich auch Fotos zu Kommunion und Konfirmation. Das ist aber ein ganz eigenes, spannendes Thema – davon erzähle ich euch bei Gelegenheit in einem eigenen Artikel. Jetzt geht es nämlich erst einmal wieder hinter die Kamera und ab zum nächsten Shooting.
Bis bald, ihr Lieben – wir lesen uns! :) Eure Jill
0
Apr
15
Hey, ihr Lieben!
Vor zwei Wochen habe ich den ersten Teil meines Lebenswegs mit euch geteilt. Ich wollte euch erzählen, wie ich überhaupt zur Fotografie gekommen bin, was ich gelernt habe und wo. Und was soll ich sagen, Leute: Eure Reaktionen auf meine Geschichte, die waren der Hammer! So viel „Moin!“ aus dem Norden, so viele liebe Grüße aus dem Süden – ich hab mich wahnsinnig gefreut, von euch allen zu hören und zu lesen! Und wenn ich mir die Kommentare und lieben Nachrichten anschaue, die mich seitdem erreicht haben, dann scheine ich ja in echt guter Gesellschaft zu sein: Viele von euch hat das Leben einmal quer durch Deutschland geführt.
Heute möchte ich euch den zweiten Teil meiner Geschichte erzählen: Den, in dem es mich in den Süden der Bundesrepublik verschlägt …

Wie Familienbande das Nordlicht in den Süden ziehen

Zuallererst muss ich mal ganz kurz festhalten, dass der Weg von Sylt nach Sonnenbühl für mich gar nicht so weit war wie ihr jetzt vielleicht denkt: Ich habe hier nämlich entfernte Verwandte. 2009 haben wir dann groß angelegtes Familientreffen organisiert und bei dieser Feier habe ich den in Süddeutschland lebenden Teil meiner Familie zum ersten Mal bewusst kennengelernt. Da war sofort eine Verbindung da. Meine Familie ist mir insgesamt extrem wichtig – fragt nur mal meine Schwester Jonne, die es inzwischen auch auf die Alb verschlagen hat! Und mit den Sonnenbühlern hat es einfach sofort geklickt. Sie haben mich zu sich eingeladen und ich hab auch gleich Ende September meinen Koffer gepackt und bin runtergeflogen. Das waren meine ersten zwei Wochen auf der Schwäbischen Alb – ein Urlaub bei der Familie, der mir total gut gefallen hat.
Ich hab mich damals auf den allerersten Blick in die Landschaft verliebt. Ich meine, wenn man das mal vergleicht: Ich war den Norden gewohnt, Küste, Dünen und das Watt. Im Kontrast dazu war die Alb im Spätsommer ein echt exotisches Erlebnis. Die dichten Wälder, das Laub, das sich langsam bunt zu färben beginnt … das ist ein Schauspiel, das mich bis heute jedes Jahr auf ein Neues raus lockt. Als ich also zum ersten Mal im Süden war, da fasste ich den Beschluss, gleich im Januar wiederzukommen, mindestens für einen ganzen Monat. Ich wollte schauen, ob ich während dieser Zeit nicht hier im Süden ein Praktikum machen konnte. Reisen, meine Familie sehen und mich gleichzeitig weiterbilden. Das war echt ein Rundum-glücklich-Paket für mich.

Hier bleib ich!“

Genau so hat es dann auch geklappt: Ich habe einen Praktikumsplatz bekommen und kam Januar bis Anfang Februar wieder nach Sonnenbühl. Da stellte ich fest, dass es mir hier immer noch sehr gut gefiel. Also war es doch nicht nur das entspannte Urlaubsgefühl, das den Gedanken „hier möchte ich mehr Zeit verbringen!“ ausgelöst hatte. Das war irgendetwas … Stärkeres. Und wie das Leben so spielt, hatte da auch nicht nur der Verstand ein Wörtchen mitzureden, sondern auch das Herz. Während meiner Zeit hier im Süden hatte ich schließlich einen Mann kennengelernt, der mir mächtig den Kopf verdreht hatte. „Also“, sagte ich mir, „das passt doch alles ganz prima! Noch ein Grund, hier zu bleiben.“
2010 war deshalb das Jahr, in dem ich meinen Koffer nicht nur für ein paar Wochen gepackt habe. Ich bin mit Sack und Pack, mit Kamera und Stativ nach Sonnenbühl gezogen. Arbeit habe ich in einem Studio in Reutlingen gefunden. Für vier Wochen sollte es aber erst einmal nach Sylt in mein altes Studio zurückgehen – als Vertretung, damit die Chefs dort mal Urlaub machen konnten. Wieder mit der Kamera von Hochzeit zu Ferienwohnung zu Restaurant zu gehen, machte mir auch großen Spaß. Bis zu dem Punkt, an dem bei mir ein Aneurysma festgestellt wurde.

Leben ist, was passiert, während Jill eigentlich andere Pläne schmiedet

Für alle von euch, die von diesem Thema bisher verschont geblieben sind: Ein Aneurysma ist eine krankhafte Erweiterung einer Schlagader. Wenn die platzt, ist das in rund 80% aller Fälle tödlich. Und das wäre es auch bei mir fast gewesen. Das war, wenn ich so drüber nachdenke, eine echt krasse Zeit. Vor allem wenn ich überlege, dass ich trotz all dem, was da passiert ist, gerade einmal vier, viereinhalb Wochen im Krankenhaus lag. Kaum dass ich in die Reha durfte, kam ich wieder in den Süden zurück. Eigentlich hätte ich im Anschluss einen Job gehabt – in dem Studio in Reutlingen. Aber nach dem ganzen Trubel war ich noch lange nicht wieder auf den Beinen. Die Wiedereingliederung lief langsam – und war dann einfach erst einmal zu viel für mich. Ja, ich bin ein kleines Stehaufmännchen. Aber wenn ich eben erst dem Tod von der Schippe gesprungen bin, dann bin auch ich ein bisschen aus der Puste.
Also war es erst einmal nichts mit Arbeit im Studio. Ich war zuhause und … oh, Leute. War mir vielleicht langweilig! Nicht, dass ich mich nicht entspannen und mal gepflegt Urlaub machen kann. Aber mehrere Wochen zuhause, ganz ohne irgendetwas zu tun? Kein Mensch kann so oft staubsaugen und den Kühlschrank putzen, dass das nicht irgendwann schrecklich öde wird.

Wie sich die Selbstständigkeit in mein Leben schlich und beschloss zu bleiben

Wie ich so zuhause war und nach Möglichkeiten suchte, etwas Produktives zu unternehmen, ohne gleich so viel zu tun, dass ich dabei umkippe, fiel mir auf, dass wir ja einen Raum frei hatten. Ein Schelm, wer jetzt „Mini-Foto-Studio!“ denkt, nicht wahr? Also hab ich angefangen, da ein paar Pass- und Bewerbungsbilder zu machen. Der Schritt in die Selbstständigkeit war für mich kein großer, entschlossener Sprung, sondern ein langsames Anpirschen. Hier ein Passbild. Da ein Bewerbungsfoto. Nach und nach all meine Sachen in diesem Raum organisieren, das wichtigste Equipment zusammenkaufen und dann den ganzen Papierkram vom Finanzamt holen. „Nur mal so, nur zum Schauen …“ Und zack: Gewerbe angemeldet.
Was eigentlich mehr als Beschäftigungstherapie für Jill in Reha angefangen hatte, wuchs sich dann schnell zum vollständigen Gewerbe aus. Ich fing an, ein bisschen Werbung zu machen, und es sprach sich herum, dass es in Sonnenbühl-Willmandingen ein neues Foto-Studio gab. Mein Geschäft kam ins Laufen. Ein kleiner Raum war innerhalb kürzester Zeit nicht mehr genug. Also packte ich all meine Foto-Ausrüstung und zog damit in die Einliegerwohnung um. Und auch wenn der Weg, der mich dorthin geführt hatte, nicht der war, den ich mir gewünscht hätte: Das passte einfach. Ich hatte mein erstes eigenes Studio – ich war jetzt meine eigene Chefin und konnte in einer Geschwindigkeit arbeiten, die für meine Gesundheit okay war. Endlich konnte ich mich wieder hinter den Sucher klemmen und das tun, was mir Spaß macht.

Auf zu neuen Abenteuern!

Inzwischen bin ich sieben Jahre selbstständig. Sieben Jahre, in denen viel passiert ist. So ein Geschäft wächst und konsolodiert sich. Die Liebe kommt und geht. Erst Anfang dieses Jahres ist – wie ihr ja sicher gesehen habt – mein Studio aus den alten Räumen in ein neues Gebäude umgezogen. Und ich arbeite auch nicht mehr solo: inzwischen unterstützt mich Judith.
Nein, das Aneurysma hätte ich wirklich nicht gebraucht. Aber ob ich mich ohne diesen Einschnitt so schnell getraut hätte, mich selbstständig zu machen? Ob ich all die tollen Leute kennengelernt hätte, all die lieben Kunden, die treuen Geschäftspartner und den Handels- und Gewerbeverein Sonnenbühl e.V., dessen 1. Vorsitz ich letztes Jahr übernommen habe? Ob ich meinen heißgeliebten Dackel Oskar einfach mit zur Arbeit nehmen könnte, wenn ich heute noch Angestellte in einem Studio wäre?
Wenn ich ehrlich bin, habe ich keine Ahnung.
Was ich weiß, ist aber, dass es mir da, wo ich jetzt bin, sehr gut gefällt.
Ja, das Aneurysma war ein heftiger Schlag.
Nein, ich kann immer noch nicht so arbeiten, wie ich gerne möchte. Ich brauche viele, viele Pausen und bin daher manchmal auch nicht zu den üblichen Öffnungszeiten im Studio anzutreffen – weil ich einfach einen Gang runterschalten muss.
Aber ich kann ehrlich sagen, dass ich all diese Veränderungen für mich angenommen habe.
Das ist mein Weg – und ich glaube fest daran, dass er genau so verlaufen musste, um mich an den Punkt zu bringen, an dem ich jetzt stehe.
Und das ist doch die Hauptsache, oder?
Damit schließt meine Geschichte. Oder eher: Sie schließt zum Hier und Jetzt auf. Das war mein bisheriger Weg, erst zur Kamera, dann zum eigenen Studio. Von der Küste auf die Insel und von dort aus auf die Schwäbische Alb. Mein Werdegang als Fotografin, als Wahl-Schwäbin und als Unternehmerin.

Zu erzählen gäbe es natürlich noch viel mehr. Schließlich passieren ständig so viele aufregende Sachen, dass ich mich echt zusammenreißen muss, um diesen Blog-Post hier zum Abschluss zu bringen. Deshalb kann ich euch versichern: Da kommt auch noch die eine oder andere Geschichte auf euch zu! :)

Aber jetzt erstmal weg von mir und hin zu euch: Viele von euch haben mir geschrieben, dass es auch sie von der Küste auf die Alb verschlagen hat – oder umgekehrt. Wie lief das bei euch? Wie seid ihr dort gelandet, wo ihr jetzt seid – und welche Schicksalsschläge haben euch, wenn ihr so im Nachhinein daran zurückdenkt, auf einen eigentlich guten Weg gebracht?
Ich würde mich sehr freuen, in den Kommentaren und auch auf Facebook von euch zu lesen.
Bleibt gesund, munter und vor allem mit Spaß bei dem, was ihr gut und gern macht!
Eure Jill
5
Apr
02
Hey, ihr Lieben!
Es sind ja jetzt schon einige Jahre, die ich hier im Süden Baden-Württembergs lebe. Aber sobald ich den Mund aufmache, hört es jeder Schwabe sofort: „Die ist nicht von hier.“ Stimmt ja auch – ursprünglich komme ich vom anderen Ende Deutschlands. Und bevor ich hierher kam, war ich in Hamburg und Kiel, an der Ostsee und auf Sylt unterwegs. Eine Reise, die nicht nur mich als Person, sondern auch meine Art, die Welt zu sehen und zu fotografieren maßgeblich beeinflusst hat.
Was ich damit meine? Nun ja: Fotografiert habe ich schon immer. Was und wie, das hat sich im Lauf der Jahre allerdings verändert. Man lernt schließlich nie aus.
Aber fangen wir am besten ganz von vorn an.

Jill, die Kamera und das Wattenmeer

Geboren bin ich in Plön. Das ist eine Stadt in der Nähe von Kiel, in der Holsteinischen Schweiz. Wann ich zum ersten Mal eine Kamera in die Hand genommen habe, das kann ich nicht sicher sagen. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, klickte und blitzte es immer irgendwo. Das lag daran, dass mein Papa schon immer leidenschaftlich gern fotografiert und dieses Hobby gern mit seiner neugierigen kleinen Tochter geteilt hat. So durfte ich schon als Kind die Welt durch den Sucher entdecken. Das Gefühl der Spiegelreflexkamera in meinen Händen, das ist eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen. Mein Vater hat meine Begeisterung für Fotos immer gefördert, weil ich in seinen Augen ganz instinktiv viel richtig machte: Die kleine Jill schnappte sich – so haben es meine Eltern mir jedenfalls erzählt – die Kamera und hielt sie eben nicht quer, sondern gleich im Hochformat. Und das hat meinem Vater so gut gefallen, dass ich mit seiner Kamera fotografieren und sie auch mitnehmen durfte. Das war schon ein extrem cooles Gefühl, wenn ich als Jugendliche mit dieser Spiegelreflexkamera losziehen konnte.
Als ich dann meinen Realschulabschluss in der Tasche hatte, war ich mir aber noch nicht sicher, was ich beruflich machen wollte. Deshalb habe ich erst einmal ein Freiwilliges Ökologisches Jahr gemacht. Das war in Tönning, einer kleinen Stadt in Nordfriesland. Dort gibt es eine Jugendherbergemit einem „Umweltstudienplatz Nordseeküste“. Das bedeutet, dass dort ein modernes Wasserlabor zur Verfügung steht, von dem aus Umweltpädagogik betrieben wird. Ich hab von dort aus ganze Schulklassen durchs Watt gescheucht – was auch echt lustig war. Aber noch besser als Schüler, die hochkonzentriert nach Wattwürmern suchen, hat mir die Möglichkeit gefallen, mir die Kamera zu schnappen und selbst loszuziehen. Das Watt, das Meer, die Menschen: Überall waren Motive, die ich unbedingt festhalten wollte.
Und als sich dann das Freiwillige Ökologische Jahr dem Ende zuneigte und ich mich entscheiden musste, wie es weitergehen sollte … tja. Dann hab ich mich als Fotografin beworben. So kam ich nach Hamburg, als Azubi in einem kleinen Portraitstudio.

Von Lehrjahren, Laboren und Hunderten von Portraits

Wer denkt, dass in einem Portraitstudio ausschließlich mit Pass- und Bewerbungsbildern hantiert wird: Weit gefehlt! Als Portrait zählt jedes Foto, auf dem ein Gesicht abgebildet ist. Wie viel oder wenig dabei von der Person zu sehen ist, das kann variieren. Und übrigens können auch Tierfotos waschechte Portraits sein! Während meiner Ausbildungszeit in Hamburg kamen daher neben den obligatorischen Pass- und Bewerbungsbildern also auch Hochzeitsfotos, Familienportraits, Babybauch-Bilder und vieles mehr zusammen.
Wir waren in diesem Studio zu dritt: Die Chefin, mein Mitlehrling und ich. Wie wir alle wissen, sind „Lehrjahre keine Herrenjahre“, und klar: Die Ausbildung war nicht immer nur Spaß und Heiterkeit. Aber ich habe damals das Handwerk von der Pike auf gelernt. In dem Studio wurde noch analog fotografiert, weshalb ich auch heute noch im Schlaf Filme entwickeln kann. Wir hatten dort auch ein eigenes Schwarz-Weiß-Labor, in dem die Chefin in jeder Mittagspause gewerkelt hat. Da war ich oft mit von der Partie. Wenn ich nur daran denke, dass zu der Zeit noch im Labor geraucht wurde … links die Chemiebäder, rechts die rauchenden Kollegen. Da wird es mir schummrig, wenn ich nur dran denke! Heute unvorstellbar, so etwas. Aber für dieses Labor war das Studio in der ganzen Stadt bekannt. Lange Zeit waren nämlich für Bewerbungen stilvolle Schwarz-Weiß-Bilder üblich. Die konnte aber längst nicht jeder Fotograf entwickeln. Wer also professionelle schwarz-weiße Bewerbungsfotos wollte, der kam zu uns – aus dem Stadtgebiet und auch aus dem Umland. Hin und wieder kamen sogar die großen Hamburger Museen, wenn sie entsprechende Abzüge brauchten.
Auch wenn wir erst gegen meiner Ausbildung auf digitale Fotografie umgestiegen sind, gelten die Grundlagen, die ich als Azubi in Hamburg gelernt habe, bis heute. Am harmonischen Aufbau eines Bilder, am richtigen Zeitpunkt für die Aufnahme und an all diesen Aspekten, die aus einem guten ein sehr gutes Foto machen, hat sich schließlich nichts geändert.

Von der Ostsee bis nach Sylt

Nach Abschluss meiner Lehre bin ich nach Schleswig-Holstein zurückgekehrt, und zwar nach Kiel. Dort habe ich anderthalb Jahre lang in einem Portraitstudio gearbeitet. Neben einem Labor verfügte dieses Studio auch über einen eigenen Fotomarkt. Die beste Gelegenheit, alles Mögliche über technische Neuerungen und über verschiedene Kameramodelle und -hersteller zu lernen, das kann ich euch sagen! Auch hier habe ich aber vor allem im Labor gearbeitet. Da kannte ich mich einfach bestens aus – und das hat mich auch zu meinem nächsten Job gebracht. An der Ostsee, in Bad Malente, war ich als Leiterin eines Portraitstudios angestellt, das ebenfalls ein eigenes Labor hatte. Klein aber fein.
Von dort aus ging ich schließlich nach Sylt. Und mit einem Mal veränderten sich meine Schwerpunkte im Tagesgeschäft vollkommen. Hatte ich vorher vor allem im Studio und im Labor gearbeitet, war ich jetzt plötzlich pausenlos draußen unterwegs. Wind und Wetter, Strand, Düne und nasse Zehen: Das erinnerte mich richtig an meine Streifzüge während des Freiwilligen Ökologischen Jahrs. Natürlich kam auch hier die Studio- und Laborarbeit nicht zu kurz – Portraits sind immer gefragt und die Bilder entwickeln sich auch nicht von allein. Aber Sylt zählt nun einmal zu den beliebtesten Hochzeits-Locations in Deutschland. Geheiratet wird da natürlich am liebsten am Strand, direkt am Meer. Und wenn das Wetter mitspielt, wird auch draußen gefeiert. In meinen zwei Jahren auf Sylt habe ich mehr als 300 Hochzeiten begleitet.
Neu für mich war auch, dass hier viel Architektur-Fotografie betrieben wurde. Die zahlreichen Ferienwohnungen und -häuser auf der Insel werden in Katalogen und im Internet beworben. Und dafür braucht es Bilder, in die sich Urlauber auf den ersten Blick verlieben. Neben viel, viel Erfahrung als Hochzeitsfotografin konnte ich mir also auch große Routine in Sachen Immobilien-Fotografie aneignen. Oh, und das Essen! Für die Restaurants auf Sylt haben wir auch Fotos für Speisekarten und Werbung gemacht. Diese Menüs waren auch immer ein Anblick, bei dem einem das Wasser im Mund zusammenlief. Den Reiz der Food-Fotografie kann ich seitdem sehr gut verstehen: Ein gutes Foto von einem tollen Gericht lässt mich das Essen schon fast schmecken.
Aber auch meine Zeit in Sylt ging irgendwann zuende. Ihr folgte ein denkbar drastischer Ortswechsel: Einmal quer durch die Bundesrepublik ging es nach Baden-Württemberg. Weil aber auch das eine ziemlich lange Geschichte ist, eine Geschichte von der Liebe, von Selbständigkeit und Rauhaardackeln, erzähle ich sie euch das nächste Mal :)

Wir lesen uns!

Eure Jill

0
Mrz
03
Hey, ihr Lieben!
Vielleicht habt ihr es in den vergangenen Tagen auf facebook verfolgt: Wir waren mächtig im Umzugsstress. Das Studio von Fotografie Jill Carstens ist aus dem Sonnenbühler Ortsteil Willmandingen in den Ortsteil Undingen umgezogen. In größere, hellere Räume – direkt neben der Post.

Was sagt ihr: Ist das nicht der Hammer?
Schaut euch nur mal diesen neuen Hintergrund an! Und das Lichtspiel dazu! Mein absolutes Lieblings-Feature ist außerdem, wie die Räume geschnitten sind: Dort, wo wir fotografieren, haben wir viel Licht und Platz – aber keine Fenster, durch die uns Passanten zuschauen. So können wir uns ganz entspannt den Foto-Sessions widmen.

Bis unser neues Studio fertig war, hatten wir aber einiges zu tun.
Ein ganzes Fotostudio einzupacken und von A nach B zu verschieben, das ist jedes Mal ein Abenteuer. Zuerst meint man ja immer, so viel gibt es da doch nicht umzuziehen. Man schaut sich den leeren Raum an und findet, dass das alles in allem doch recht wenige Kartons sind. Wenn man mal so bedenkt, was da alles drin steckt, sieht das extrem übersichtlich aus. Und Stunden später kommt dann unweigerlich der Punkt, an dem irgendjemand die drölfzigste Umzugskiste ins Auto schiebt und ächzt: „Wie viele Kartons kommen denn da noch?“
Dann hüstelt man verlegen, setzt eine neue Kanne Kaffee auf und hofft, dass niemand auf eine ehrliche Antwort („Viele.“) besteht. Auch weil die Kartons nur die halbe Miete sind, wenn es um den Umzug eines Fotostudios geht. Oder vielleicht sogar nur ein Drittel: Da kommen schließlich noch Regale, Hintergründe, Bänke, Stühle und das ganzen Büro dazu ...

Wir haben tapfer geräumt, geschleppt, gebaut und geschrubbt – und liebe Güte, das Ergebnis haut mich jedes Mal wieder von den Füßen.
Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei unseren unermüdlichen Umzugshelferinnen und -helfern bedanken.
Von Kamera bis Kulissen habt ihr alles Mögliche aus unserem alten Studio in Willmandingen auf den Anhänger und von dort ins neue Studio in Undingen verfrachtet. Ihr habt gestrichen, geschreinert und manchmal - da schwöre ich Stein und Bein - auch einfach gezaubert, wenn gerade niemand hingeschaut hat.
Ohne euch wäre das Studio nicht so toll geworden.
Danke euch allen für euren Einsatz.
Ganz besonderer Dank geht dabei an die Zimmerei Flamm. Lieber Marcel: Von den Regalen bis hin zu unserer neuen Hintergrundwand hast Du unserem Studio nicht nur Praktisches, sondern auch viel Flair eingehaucht. Vielen Dank für Deine Hilfe.
Wollt ihr sehen, wie das fertige Studio live und in Farbe aussieht? Dann schaut doch einfach ab Dienstag, den 5. März 2019 mal bei uns vorbei - ab da trefft ihr uns zu den gewohnten Öffnungszeiten in unseren neuen Räumen an.
Ich freu mich auf euch!
Eure Jill
 
4
Jill Carstens // Poststraße 15 // 72820 Sonnenbühl // Tel: 07128 - 380 34 87 // Handy: 0160 - 977 11 607