Mrz
15
Hey, ihr Lieben! :)
Beim Sortieren der Produktfotos für ein Projekt ist mir ein Bild in die Hände gefallen, das ich gern mit euch teilen möchte. Die Story dazu reicht zwei Jahre zurück – und gleichzeitig mitten ins Jetzt. Es gibt nämlich etwas Neues bei Fotografie Jill Carstens. Und online. Einen Online-Shop, und zwar einen, der ausnahmsweise nichts mit Fotografie zu tun hat. Man glaubt es kaum: Jill expandiert! Wie es dazu kam, ist aber eine Geschichte, die mit einem Dackel beginnt und mit einem Elch weitergeht.
Eine, deren Anfang am besten Oskar erzählt.
Der hat das Ganze schließlich eingefädelt …
Also, das war so … Jill und ich, wir waren draußen unterwegs. So ein richtig schöner Dackelspaziergang im Sonnenschein. Und wie ich so vor mich hin schnüffelte, um herauszufinden, was in der Welt gerade alles los war, stieg mir ein ganz besonderer Geruch in die Nase: Da kam ein anderer Hund auf uns zu! Dazu muss man jetzt natürlich wissen, dass ich ein richtiges Spielkind bin. Mit anderen Hunden toben und spielen: Toll! Weshalb ich mich natürlich gefreut und Jill auch gleich klar gemacht habe, dass ich mit dem Kollegen, der da um die Ecke kam, gern ein bisschen Zeit verbringen würde.
Forrest und ich, wir waren auf Anhieb Kumpels. Hundefreundschaft vom Feinsten. Und während wir gespielt haben, kam auch Jill mit Forrests Herrchen ins Gespräch. Uwe heißt der, und macht irgendwas mit Maschinen, glaube ich. Riecht jedenfalls nach Metall und sowas. Ganz spannend! Und dann fangen die an zu quatschen, die Jill und der Uwe, sowas habt ihr noch nicht erlebt: Als wären sie schon lange dicke Freunde! Was sie inzwischen auch sind. Ist ja jetzt schon ein Weilchen her, dass wir uns kennengelernt haben. Seitdem gehen wir oft miteinander spazieren. Wenn Forrest und ich miteinander spielen, dann tüfteln die Zweibeiner. An was genau? Hm. Das ist eine gute Frage. In letzter Zeit krabbelt Jill ganz oft auf dem Boden herum und macht Fotos von kleinen und großen Sachen, die ganz schick aussehen und furchtbar interessant riechen. Irgendwie … neu. Und dann setzt sich Jill an den Computer und ist so konzentriert, dass sie manchmal gar nicht merkt, wenn ich mich neben ihrem Stuhl auf den Rücken werfe und den Bauch gekrault haben will. Was da nur los ist …?
Tja, Oskar. Das kann ich erklären. Uwe ist nämlich Maschinenbautechniker. Und während eines Fotoshootings für Uwes Unternehmen kam ich im vergangenen Jahr zum ersten Mal mit einem spannenden Thema in Berührung. Meyer Steuerungsstechnik produziert nämlich auch 3D-Drucke. Und meine Güte, es ist so faszinierend, wie da aus dem Nichts ein dreidimensionaler Gegenstand entsteht! Das musste ich natürlich ausprobieren. Also … nicht selbst. Mehr so als Kundin. Ich hatte da auch gleich eine Idee: In der Weihnachtszeit gibt es nach Kinder-Fotoshootings bei Fotografie Jill Carstens jedes Jahr ein Geschenk für unsere kleinen Fotomodelle. Was ich bestellt habe?
Den kleinen Elch mit dem Wackelkopf und den beweglichen Beinen, der den Beginn einer wunderbaren Kooperation markiert, den haben wir heute wieder im Angebot: Bei 3Dideee.

Der neue Online-Shop: 3D-Drucke von 3Dideee

Von meiner ersten 3D-Druck-Bestellung bei Uwe bis zur Eröffnung von 3Dideee war es wirklich nur noch ein Katzensprung. Oder ein paar Hundespaziergänge. Noch während des Fotoshootings bei Meyer Steuerungstechnik kamen wir auf die Idee, uns zusammen zu tun. So, dass jeder das macht, was er am besten kann: Uwe den 3D-Druck, ich die Produktfotos. Und unsere zwei Fellnasen, die sind mächtig stolz darauf, dass sie uns in dieses Abenteuer geführt haben …
Das Ergebnis? 3Dideee, euer Online-Shop für im 3D-Druck hergestellte Dekoration und allerlei nützliche Alltagsbegleiter – vom frechen Aschenbecher über Cappuccino-Schablonen und Ausstecher für Plätzchen bis hin zum stylishen Kerzenhalter haben wir so einige schöne gleichzeitig furchtbar praktische Dinge für euch zusammengestellt.

Unser besonderer Service: Individueller 3D-Druck

Worauf Uwe und ich besonderen Wert legen, ist die Nähe zu unseren Kunden. Wir lieben die Möglichkeiten des 3D-Drucks und genießen die Flexibilität, die uns die Produktion bietet. Bei 3Dideee können wir sowohl Kleinserien als auch Unikate anfertigen. Wir haben weder eine Mindestbestellmenge noch ein Maximum. Ihr sagt uns einfach, was ihr braucht – und wir fertigen die 3D-Drucke in passender Stückzahl. Wenn ihr zum Beispiel eure Kunden mit einem ausgefallenen 3D-Werbegeschenk überraschen oder euren Gästen bei einer großen Feier ein kreatives Andenken mitgeben wollt: Wir machen das für euch. Und wenn ihr einen einzigartigen 3D-Druck wollt, zum Beispiel für ein Schaufenster, als Deko für ein Lokal oder auch privat als Geschenk, können wir auch das ganz individuell für euch übernehmen.

Neugierig? Dann kommt im Studio von Fotografie Jill Carstens vorbei und schaut selbst!

Aktuell entstehen ständig neue Produktfotos – und das bedeutet, dass ich so einige 3D-Drucke im Studio in Sonnenbühl-Undingen parat habe. Wenn ihr also einen Blick auf unsere Produkte werfen und die Farbauswahl bei Tageslicht sehen wollt: Kommt einfach dienstags mal vorbei! Ich kann euch sogar das fluoreszierende Material zeigen, das wir neben der regulären Farbpalette im Angebot haben. Coole Sache, das sagʼ ich euch! Und wenn ihr euch direkt ins Angebot von 3Dideee verliebt habt: Wenn ihr mir Bescheid gebt, hole ich eure Bestellungen auch gern ins Fotostudio in Sonnenbühl – dann könnt ihr die 3D-Drucke direkt bei mir abholen, anstatt auf die Post zu warten. :)
0
Dez
06
Hey, ihr Lieben!
Vielleicht habt ihr ja schon gesehen, dass wir gerade dabei sind, die Homepage von Fotografie Jill Carstens zu überarbeiten: Neue Fotos, ein bisschen Feinschliff für das Layout … und dann kommt auch eine neue Seite dazu, auf der ihr schon bald Bildmaterial aus verschiedenen Fotoshootings als Referenzen für unsere Arbeit finden könnt.
Beim Aussuchen der neuen Bilder habe ich viele unveröffentlichte Aufnahmen aus vielen verschiedenen Fotoshootings wiedergefunden, darunter auch das Tanz-Shooting im ehemaligen Wagner-Areal, aus dem auch unser Motiv des Monats November stammt. Und dieses „Making-of“ konnte ich euch nicht vorenthalten.
 
Das neue Motiv auf unserer Startseite sah ein paar Sekunden vor der Aufnahme, die wir schlussendlich verwendet haben, noch ein klein wenig anders aus. Bei diesem Shooting waren nämlich nicht nur meine tanzbegeisterten Freundinnen und Freunde, sondern auch Dackel Oskar mit von der Partie. Maskottchen, Muse ... Photo Bomb. Denn kein Kauknochen der Welt ist so interessant wie ein ganzes Rudel von Menschen, die während des Shootings mit Oskar herumalbern. Meine Freunde hatten einen Heidenspaß mit dem neugierigen Hund - und da wir zu siebt waren, war auch immer irgendwo eine Hand frei, die Dackelohren kraulen konnte. Später kam uns sogar noch Oskars Kumpel Rocky besuchen, den ihr auch auf ein paar Fotos entdecken könnt. Wenn man bedenkt, dass wir diese Fotos in einem "Lost Place" gemacht haben ... tja, so viel Leben hat die alte Fabrik lange nicht gesehen!
 
2
Aug
24
Hey, ihr Lieben!
Heute möchte ich ein Foto mit euch teilen, das bei einem meiner liebsten Fotoshootings diesen Monat entstanden ist. Oder eher danach. Denn neben dem eigentlichen Star, dem kleinen Jungen, der hier gerade glücklich in den wohlverdienten Feierabend verschwindet, seht ihr auch meinen Oskar, der während des Shootings im Dauereinsatz war.
Was es da für einen engagierten Fotografie-Assistenzdackel zu tun gab? Das erzählt Oskar euch am besten selbst ...
Leute, das war vielleicht ein Tag! Ein Kinder-Fotoshooting hatten wir da, mitten in der Natur, im schönsten Sonnenschein auf dem Kirchberg. Das macht mir ja immer besonders großen Spaß. Die Arbeit mit Kindern ist prima, und wenn wir draußen unterwegs sind, dann können die Kleinen und ich nach Herzenslust zusammen herumalbern und spielen.
Der kleine Junge, den wir an diesem Tag fotografiert haben, der war schwer in Ordnung. Hat mich und natürlich auch mein Frauchen angelacht, dass es eine helle Freude war. Total entspannt und lustig, die ganze Zeit über. Da hab ich mich natürlich als Assistent der Fotografin gleich doppelt ins Zeug gelegt. Ich war die ganze Zeit unterwegs und hab genau aufgepasst, dass uns niemand bei der Arbeit stört. Jeden Schmetterling, jeden Grashüpfer und auch ein paar besonders große Hummeln hab ich gewarnt, dass sie sich ja nicht vor die Kamera drängeln sollen!
Und hätte ich unser Modell nicht ohnehin schon so gern gehabt, hätte ich ihn spätestens nach dem Shooting in mein Dackelherz geschlossen. Denn kaum dass das letzte Foto geschossen war, war das Allerwichtigste ein Snack. Wenn ihr ganz genau hinschaut, dann seht ihr den auch, weil er über die Schultern des Jungen herausragte: Ein riesengroßes Stück Wassermelone war das! Riecht echt gut, das kann ich euch sagen. Und so happy, wie der Kleine war, hat es sicher auch genauso gut geschmeckt.
Kein Wunder, dass ich die Mama unseres Modells da mit riesengroßen Kulleraugen auch um ein Stückchen angebettelt habe, oder? Kann ja keiner wissen, dass Jill genau in dem Moment noch einmal auf den Auslöser drückt ...
3
Jul
30

Das Team von Fotografie Jill Carstens über Sommer, Sonne und mehr.

   
Hey, ihr Lieben!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber uns hat das Wetter der letzten Wochen schon das eine oder andere Mal ganz schön ins Schwitzen gebracht. Welche Tipps das Team von Fotografie Jill Carstens für das Fotografieren in der heißen Jahreszeit parat hat – und wo ihr uns nach Feierabend findet? Setzt euch zu uns, schnappt euch einen virtuellen Eiskaffee und lasst uns ein bisschen klönen, wie es bei uns im Norden heißt ...
 

JUDITH


Sommer-Shootings - lieber im Freien oder lieber im Studio?

Draußen und im Schatten. In der prallen Sonne ist sonst das Licht einfach zu hart. Schön ist aber auch abends, wenn gerade die Sonne untergeht. Das ergibt eine tolle Kulisse, gern auch für Fotos mit Gegenlicht.

Was sollten Fotografen beim Shooting in der Sommersonne nie vergessen?

Auf jeden Fall sollten wir alle daran denken, bei diesem Wetter ausreichend zu trinken. Sonst wird nicht nur das Foto wacklig, sondern der ganze Fotograf. Und wenn wir an die Technik denken, dann sollten wir auch nicht vergessen, die Ersatzakkus der Kamera immer im Schatten zu lagern. Besonders wichtig ist das, wenn wir einen Teil unseres Equipments im Auto liegen lassen wollen: Ab in den Kofferraum oder mindestens unter den Sitz damit!

Worauf freust du dich nach einem heißen Arbeitstag im Juli?

Definitiv auf meinen Garten! Jetzt, wo alles so richtig satt grün ist und blüht, da setze ich mich besonders gern ins Freie und lasse es mir gut gehen. So ein Plätzchen im Schatten, mit Blick auf die Blumenpracht ... und am besten mit einem kalten Radler in der Hand. Wenn an einem warmen Abend das Radler direkt aus dem Kühlschrank kommt und so kalt ist, dass ich meine Fingerabdrücke auf dem Glas sehen kann: Das ist einfach herrlich.
   

JILL


Was ist die schönste Freizeitbeschäftigung im Sommer?

Ich genieße es ja, ganz entspannt mit Oskar im Garten zu sitzen, sei es bei mir zuhause – oder hier bei Judith. Die macht übrigens einen tollen Eiskaffee. Schaut euch den nur mal an: Ein Traum!

Auf welche sommerlichen Foto-Motive freust du dich jedes Jahr?

Wo wir gerade von Gärten reden: Ich freu mich jedes Jahr wahnsinnig auf all die bunten Blumen. Ringelblumen und Lilien und Astern und Sonnenblumen und … ach, diese Farben, die machen mich einfach glücklich. Und die blühenden Gärten sind nicht nur als Landschaft ein tolles Motiv, sondern machen sich auch als Hintergrund für Familienaufnahmen, für Kinderfotos und Portraits einfach super.

Was muss bei einem Shooting im Sommer auf jeden Fall dabei sein?

Sonnenschutz! Immer einen Hut auf den Kopf und vor allem Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Sonst krabbelt an den richtig heißen Tagen schnell kein Fotograf, sondern ein Hummer über den Boden, um den perfekten Winkel für die Aufnahme zu finden …
   

OSKAR


Was ist deine Lieblings-Location für Sommer-Shootings?

Wald, Wiese, Studio … Hauptsache im Schatten! Solange ich die Gegend ein bisschen erkunden oder vielleicht auch spielen kann, während Jill und Judith arbeiten, bin ich überall gern dabei.

Wie verbringst du einen heißen Nachmittag am liebsten?

Ganz klar: Entweder zuhause in meinem Garten oder unter dem Schreibtisch im Studio. Eingewickelt in ein nasses Handtuch kann ich mich auf dem kühlen Fliesenboden wunderbar entspannen.

Was ist Dein wichtigstes Sommer-Accessoire?

Das eben erwähnte nasse Handtuch. Am liebsten eines, das so groß ist, dass ich richtig darunter verschwinde. Das kühlt mich sofort auf meine Wohlfühltemperatur ab!
2
Jul
08
Hey, ihr Lieben!
Vor ein paar Tagen war ich gerade in Sonnenbühl unterwegs, als mich eine Frau ansprach: „Sagen Sie, ist das der Hund aus dem Schaufenster?“
„Ja“, sagte ich und schaute Oskar an, der gerade ganz fasziniert die Passanten beobachtete.
Wer unser neues Studio kennt, der hat Oskar vielleicht auch schon selbst im Schaufenster stehen sehen. Zwischen Bilderrahmen und Stativen lässt sich mein kleiner Rauhaardackel die Sonne aufs Fell scheinen und schaut mit seinen riesengroßen Kulleraugen in die Welt hinaus. Oskar ist aber nicht nur im Studio mein Assistent und höchstpersönlicher Motivationstrainer: Auch bei vielen Shootings begleitet er mich.
Und nachdem so viele von euch den Kleinen direkt ins Herz geschlossen haben, dachte ich, es ist an der Zeit, euch meinen flauschigen Mitarbeiter einmal in aller Form vorzustellen.
Also, meine Lieben: Hier ist Oskar!
Mein Name ist Oskar und ich bin am 11. Mai 2018 geboren. Den Geburtstag teile ich mir mit meinen acht Geschwistern – ja, wir sind eine große Familie! Wenn wir uns treffen, dann ist vielleicht was los! An unserem ersten Geburtstag zum Beispiel … aber das ist eine ganz andere Geschichte.
 
Heute will ich euch schließlich ein bisschen aus meinem Alltag erzählen. Wann immer es geht, bin ich nämlich mit meinem Frauchen Jill zusammen unterwegs. Das neue Studio gefällt mir besonders gut – da kann ich nicht nur aus dem Fenster schauen, sondern auch unter dem Schreibtisch ein Nickerchen halten. Und wenn Jill ein Shooting im Freien hat, dann bin ich natürlich auch mit von der Partie!
 
Nur bei Hochzeiten, da bleibe ich zuhause – und dann, wenn Jill in die Kirche geht, um Fotos von Kommunionen und Konfirmationen zu machen. Ach, und in den Kindergarten gehe ich auch nicht: Zum einen bin ich dafür schon viel zu alt. Und zum anderen würde Jill nicht dazu kommen, auch nur ein einziges Foto zu machen, wenn ich dabei wäre. Wer will schon in die Kamera schauen, wenn er stattdessen mit mir Ball spielen und kuscheln könnte?
 
 
Ich meine: Schaut euch doch mal diesen Dackelblick an. Der hat schon manches Mal dazu geführt, dass ich mich spontan in ein Fotoshooting schmuggeln konnte. Wenn da jemand im Studio auf dem Fußboden sitzt, dann ist das doch die perfekte Höhe, um mal vorbeizugehen und zu schauen, ob die Menschen auch alles richtig machen. Und wenn ich finde, dass einem Motiv noch das gewisse Etwas fehlt … tja, da biete ich natürlich meine Hilfe an.
 
Aber keine Bange: Ich bin keiner, der sich auf jedes Foto drängelt. Ich will ja den eigentlichen Stars des Shootings nicht die Schau stehlen. Während Jill unterwegs ist, unternehme ich deshalb manchmal meine ganz eigenen Tagesausflüge. Da besuche ich dann meine Lieblingsmenschen. Freunde und Familie von Jill sind das – und glaubt mir, bei denen wird es nie langweilig!
 
Zum Beispiel kenne ich eine Familie mit einer kleinen Tochter. Anderthalb Jahre alt ist sie. Und wisst ihr was? Sie kann „Oskar“ partout nicht aussprechen. Am Anfang hat sie deshalb immer „Otzek“ zu mir gesagt. Das klang wie ein ganz besonders fieses Niesen, das kann ich euch sagen. Mittlerweile haben wir uns aber schon bis zu „Odkar“ vorgearbeitet. Total goldig! Wenn wir noch ein bisschen üben, dann kann sie bald nicht nur meinen Namen sagen, sondern auch „klar bekommst du noch ein Leckerchen, du Hübscher!“ Und wenn das erst einmal klappt, zeige ich ihr, wie man meinen Ball so richtig weit wirft.
Oh, à propos Ball: Ich glaube, Frauchen hat gerade meine Leine vom Regal genommen. Und das heißt, jetzt geht es wieder los. Wohin? Das hat sie mir heute nicht verraten. Ich bin aber sicher, dass es spannend wird. Schließlich bin ich überzeugter Optimist. Für mich ist der Futternapf nicht halb leer, sondern halb voll. Deshalb habe ich die Nase auch immer ganz dicht am Boden oder hoch in der Luft: Wer weiß, welche Fährten es zu erschnuppern gibt …
Also, ihr Zweibeiner: Bis bald – vielleicht sehen wir uns ja schon bald durchs Schaufenster in Jills Studio!
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Jill Carstens // Poststraße 15 // 72820 Sonnenbühl // Tel: 07128 - 380 34 87 // Handy: 0160 - 977 11 607