Jul
05
Hey, ihr Lieben! :) Mit dem Motiv des Monats Juni 2020 möchte ich eine ganz besondere Geschichte mit euch teilen. Eine, die nicht nur wahnsinnig romantisch ist, sondern mir auch persönlich sehr am Herzen liegt. Auf diesem Foto seht ihr nämlich Lena und Kevin, zwei meiner besten Freunde, etwa drei Sekunden bevor ein lautes, überglückliches „Ja!“ zu hören war. Als wir an diesem Morgen alle zusammen losgezogen sind, wusste Lena noch nicht, dass da ein Heiratsantrag kommen würde. Das hatte Kevin als Überraschung ausgeheckt – und ich, ich war seine treue Mitverschwörerin.   Schon seit einer ganzen Weile wollten wir ein Fotoshooting mit Schlepper machen, nur hat das erst aufgrund eines vollen Terminkalenders und dann aufgrund von Corona nicht so recht geklappt. Jetzt, wo wir alle drei endlich mal Zeit hatten, haben wir also fix einen Termin ausgemacht. So lautete jedenfalls die offizielle Version, mit der wir Lena auf den Schlepper und in den Sonnenschein gelockt haben ;)   Und wir haben uns auch echt nix anmerken lassen, obwohl Kevin natürlich die Schatulle mit dem Ring den ganzen Tag über regelrecht in der Tasche brannte. Wir haben das Schlepper-Shooting gemacht und einen Heidenspaß dabei gehabt. Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr überm Nummernschild und an Lenas Sitz auch die Blumen, die wir zwischendurch gepflückt haben.   Am Ende des Fotoshootings sind wir dann zu dem Turm gefahren, den ihr im Hintergrund seht. Dort hat Kevin seiner Lena den Antrag gemacht. Und hätte ich nicht die ehrenvolle Aufgabe gehabt, diesen zuckersüßen Moment fürs Hochzeitsalbum festzuhalten, ich sagʼs euch: Ich wärʼ ganz einfach dahingeschmolzen.   Liebe Lena, lieber Kevin: Fühlt euch an dieser Stelle mal ganz fest umarmt. Ich freuʼ mich so sehr für euch und es war mir eine Ehre, euch an diesem großen Tag begleiten zu dürfen!
0
Mai
04
Hey, ihr Lieben! :)
Auch im Wonnemonat Mai gibt es das Motiv des Monats gleich zum Start: Diese Hühner stehen auf Oskars und meiner Lieblingsrunde. Für alle, die auch im Regiomat in der Schießgasse in Undingen einkaufen: Diese Hühner legen die frischen Eier! Und ich weiß echt nicht, wie oft ich an ihnen vorbeigelaufen bin, bevor ich endlich auf die Idee kam, sie mal als Fotomodelle auszuprobieren. Dass ich das letzte Woche geändert habe, das verdanke ich dem Zufall … und, wie so manche gute Idee, Dackel Oskar.
 

Oskar hat es ausprobiert: Auf dem Hühnerzaun ist Strom - bitte nicht nachmachen!

Wie ich so mit Oskar unterwegs war, fand der auf Höhe der Hühner nämlich irgendetwas wahnsinnig spannend und schnüffelte mega-konzentriert. Nun gut: Schnüffelnde Dackel soll man bekanntlich nicht stören. Deshalb habe ich die Zeit genutzt, um mich umzuschauen. Und entdeckt, dass die Hühner auf mich zu kamen. (Sieht echt klasse aus, wenn sich so ein Halbdutzend Hühner „anschleicht“. Als Fotomodelle sind sie Naturtalente, aber als Geheimagenten wären sie wohl ein eher mäßiger Hit.)
 
Also stand ich da am Hühnerzaun, Handy in der Hand, und knipste vor mich hin. Fotografin eben. Nichts ohne irgendeine Form von Kamera. Wie ich so am Knipsen war, fiel mir aber auch mal wieder auf, wie toll der Blick über die Wiese bis zum Golfplatz ist – und dass es eine richtig gute Stelle ist, um auch das Wetter mit fürs Foto zu nutzen. Das Wolkenspiel, die Lichtstimmung: Man hat da einfach freien Blick und bekommt je nach Tagesform tolle Hintergründe frei Haus.
 
Als ich am nächsten Morgen gesehen habe, dass der Himmel schon wieder so toll aussah, war klar, was jetzt sein musste: Oskar unter den linken und die Kamera unter den rechten Arm klemmen, und ab zu den Hühnern! Und dann hab ich mich vor den Hühnerzaun gesetzt, die Wolken beobachtet und auf den richtigen Moment gelauert. Was Oskar natürlich prima fand: Schnüffelzeit ohne Ende und ein Mäuseloch am anderen! Fast zwei Stunden haben wir dort verbracht. Die Hühner waren … tja. Das kannste eigentlich nicht anders sagen: Die waren total gechillt. Schnüffelnder Dackel? Pff, wen interessiert denn das? Kamera? Eeeeeh, schau mal, da liegt ein Korn, DAS ist viel spannender! Aber wenn ich pfeife, dann recken sie die Köpfe.
 
So ist dieses Foto entstanden, das als Motiv des Monats den Mai 2020 einläuten und bald auch unser Schaufenster im Fotostudio zieren darf. Thematisch passt es genau zu dem, was wir in den nächsten Wochen für euch parat haben: Im Mai soll sich nämlich alles um Tierfotografie drehen – und um Fotoshootings, die dank ausreichendem Abstand und Kreativität in der Wahl unserer Modelle auch in Zeiten von Corona wunderbar funktionieren.
 

Na, seid ihr schon gespannt, was da alles kommt? Dann lesen wir uns nächste Woche! :)

0
Apr
20

Hey, ihr Lieben! :)

Heute geht es um ein bisher gut gehütetes Geheimnis. Das wollte ich euch nämlich schon seit ein paar Wochen mal in aller Ruhe erzählen – und dann kam natürlich erst einmal Corona und wir waren alle anderweitig beschäftigt. Jetzt aber. Es gibt da nämlich einen Ort, an den ich seit ein paar Wochen regelmäßig verschwinde, um geheimnisvolle Dinge zu unternehmen. Mal hört man ein Knacken, mal hört man ein Geräusch wie von reißendem Karton … und dann hört man Jill, die eine helle Freude hat.

Ein paar Eingeweihte wissen es schon: Seit März arbeite ich als Aushilfe bei der Verpackungsberatung Hage GmbH & Co. KG. Den Sonnenbühlern und allen unter euch, die sich auf der Schwäbischen Alb auskennen, ist die Firma vermutlich unter dem Kürzel VB-H bekannt. Hier bei uns im Ortsteil Undingen ist neben dem zentralen Firmensitz auch die Produktion der VB-H – die Albfactory – ansässig.
[Ja, heute muss ich deklarieren, dass der Post Werbung durch Markennennung enthält. Aber das ist okay: Ich find die Produkte der VB-H einfach gut, und das erzähl ich auch gern meinen Kunden im Studio.]
Dass ich da jede Woche ein paar Stunden mit fabelhaften Kollegen und Kartonagen verbringen darf … nun ja, da hat eins zum anderen geführt. Das Team der VB-H kenne ich schon lange und einige der Produkte von VB-H sind mir auch seit Jahren treue Begleiter im Arbeitsalltag. Ich bestelle schon seit Jahren meine Foto-Mappen dort. Wer schon einmal bei uns im Fotostudio in Sonnenbühl-Undingen war oder auf der Gewerbemesse des Handels- und Gewerbevereins Sonnenbühl e.V. den Stand von Fotografie Jill Carstens besucht hat, kennt außerdem unsere sechseckigen Sitzhocker aus Wellpappe.
Die sind einfach der volle Hit: Superleicht zu transportieren, mega stabil – und immer schnell zur Stelle, wenn wir mehr Sitzplätze brauchen. Da kommt eine Familie zur Vorbesprechung eines Fotoshootings ins Studio und ich habe nicht genügend Sitzplätze auf dem Sofa? Zack, die Hocker raus: Schon kann die Besprechung beginnen! Das ist nicht nur super praktisch, sondern sieht auch echt toll aus. Neben eurem Firmenlogo könnt ihr die Hocker natürlich auch mit allerlei dekorativen Motiven bedrucken lassen – zum Beispiel mit einer knackigen Wassermelone, so wie wir das gemacht haben.
 

Arbeit bei der VB-H, oder: Jill in der Wunderwelt des Pappkartons

Also, was macht Jill, wenn sie das Fotostudio gegen die Albfactory eintauscht? Ganz einfach: Bei allem, was in der tagtäglichen Produktion so anfällt, bin ich die helfende Hand. Mal breche ich die fertig ausgeschnittenen und bedruckten Kartonagen aus den riesengroßen Bögen raus, mal klebe ich Kartonagen – und zwischendurch helfe ich dabei, Aufkleber für den Versand vorzubereiten.
Da merke ich manchmal so richtig, dass ich zwar gelernte Fotografin bin, die Abeit mit Papier und Pappe aber seit der Kindheit im Blut habe: Die Arbeit bei der VB-H erinnert mich an die Druckerei meiner Eltern, die ich als Steppke genauso spannend fand wie heute die Albfactory. Da kommen echt Kindheitserinnerungen hoch, wenn ich zum Beispiel das Falzbein schwingen darf.
 
Für alle, die jetzt überlegen, was um alles in der Welt ein Falzbein sein soll: Das weiße Ding, das ihr hier links seht!
 
Das Falzbein ist ein traditionelles Werkzeug, das u.a. in der Buchbinderei verwendet wurde und wird. Es dient dazu, eine feste Falz zu erzeugen, die aber das Material nicht so stark belastet, dass es bricht. Und es hat eben einen ulkigen Namen. Dass das Falzbein seinen Namen einem anderen Wort für Knochen verdankt, das wusste ich als kleines Mädel natürlich nicht. Und das, das wusste wiederum mein Vater. Als ich ihm mit einem riesengroßen Katalog von „Was ist das? Wie heißt das? Was macht das?“ durch die Druckerei gefolgt bin, hat er mir eines Tages erklärt, dass Falzbeine aus den Beinen frecher Kinder gemacht werden. Was, wenn ich so darüber nachdenke, die kleine Jill wenig beeindruckt hat: Da lagen ja immer so viele Falzbeine in der Druckerei herum, dass ich mir ziemlich sicher war, dass meine nicht gebraucht werden …
Verpackungen sind übrigens auch nur ein Teil der Produktpalette. Die VB-H stellt auch Pappaufsteller für den Einzelhandel sowie individuelle Schilder und magnetische Folien für den Innen- und Außenbereich her. Und Aufkleber. Die auszuschneiden, das macht auch echt gute Laune. Die schiere Vielfalt der Formen und Farben, die da jeden Tag aus der Produktion in den Versand wandern, ist einfach der Hammer.
 
Oh, und dann gibt es da noch einen Teil des Sortiments, den ich euch heute ein bisschen eingehender vorstellen möchte: Die To-Go-Verpackungen für die Gastronomie.
 

Think Local: Warum wir weiterhin die Gastronomie vor Ort unterstützen sollten

Wie ihr wisst, setze ich mich als Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Sonnenbühl e.V. derzeit noch stärker als sonst dafür ein, dass das Gewerbe vor Ort die Corona-Krise übersteht. Jetzt, da allmählich die ersten Corona-Maßnahmen gelockert werden, sehen viele von uns zumindest ein klein Licht am Ende des Tunnels. Auch das Fotostudio von Fotografie Jill Carstens darf zumindest teilweise wieder öffnen. Für die Gastronomie bleibt im Moment aber alles in der Schwebe. Umso wichtiger ist es daher, dass wir die Restaurants und Cafés weiterhin unterstützen, indem wir unser Lieblingsessen bestellen und dann entweder abholen oder liefern lassen. Und das ist der Punkt, an dem wir über To-Go-Verpackungen nachdenken sollten – und über die Frage, wie wir die To-Go-Gastronomie langfristig so nachhaltig wie möglich gestalten können.
 

Nachhaltige To-Go-Verpackungen für Abhol- und Lieferservices in der Gastronomie

To-Go-Verpackungen sind ja so eine Sache für sich. Klar, sie sind praktisch – und gerade in der Corona-Krise sind sie auch die Einzige Möglichkeit, um den Betrieb in der Gastronomie aufrecht zu erhalten. Aber … oder eher ABER, denn der Einwand ist kein kleiner: Die Menge an Plastikmüll, die sich dabei anhäuft, ist unsäglich.
Denkste.
 
Die Take-Away-Boxen und -Schalen von VB-H umgehen den einzigen Einwand, der aktuell dagegen spricht, mindestens einmal in der Woche bei der Gastronomie vor Ort zu bestellen: Die To-Go-Verpackungen der VB-H landen nämlich nicht im Restmüll, sondern in der Biomülltonne!
   

0% Plastik, 100% genial: Take-Away-Boxen aus Bagasse

Schauen wir uns das also mal genauer an: Das Einwegbesteck, das ihr bei der VB-H bestellen könnt, wird aus Birkenholz hergestellt. Und die Lebensmittelbehälter selbst, die bestehen aus Bagasse. Falls es euch jetzt geht wie mir, als ich das Wort zum ersten Mal gehört habe: Bagasse ist ein Abfallprodukt aus der Zuckerherstellung, das immer öfter als Alternative zu Plastik eingesetzt wird. Um an den Zucker zu kommen, muss ja das Zuckerrohr ausgequetscht werden, und das recht gründlich. Da bleiben am Ende nur die trockenen, zermahlenen Fasern übrig, die das Rohr selbst bilden: Das ist die ominöse Bagasse. Sie kann zu Behältern verarbeitet werden, die Take-Away-Boxen aus Plastik oder mit Plastik beschichtetem Karton in nichts nachstehen: Bagasse-Produkte sind wasserfest, kälte- und hitzebeständig und lassen auch kein Fett durch. Und sie haben eben den großen Vorteil, dass sie zwar nicht über den Komposthaufen, aber eben in der Biotonne entsorgt werden können. Cool, oder?
Kommt sogar noch besser: VB-H vertreibt diese Take-Out-Boxen nicht nur, sondern beklebt sie auch mit allen erdenklichen Logos. So kann jedes Restaurant und jedes Café seine To-Go-Produkte im eigenen Corporate Design verkaufen. Und für jede Speisekarte haben wir da auch die richtige Form parat: Für Salate, Pasta, Eintopf und Eis sind das klassische Schalen. Für Kuchenstücke, hoch gestapelte Burger oder auch Menüs mit mehreren Gängen könnt ihr aber natürlich auch in Bagasse-Boxen mit und ohne Trennwand liefern. Für kleine Snacks, für Obst, Gemüse und insbesondere für Gebäck hat die VB-H außerdem Schalen aus Graspapier im Angebot. Die gibt es in allen erdenklichen Formen und Formaten – und sogar mit Deckel oder Sichtfenster. So könnt ihr Kekse und Pralinen genauso stilvoll zur Abholung bereitstellen wie Cocktailtomaten oder frische Beeren.
 

Also, Leute: Wenn ihr Gastronomen seid oder kennt, schaut euch auf den Websites der VB-H um, überzeugt euch von den Take-Away-Boxen aus Bagasse. Und vor allem: Sagt es weiter. Geht auf www.lieblingskarton.de, auf www.albfactory.com und in den boxitut-shop.de und teilt die Links. Das ist ein einziger schneller Klick – der vielleicht die Gastronomen eures Vertrauens auf Ideen bringt, die ihnen auf dem Weg durch die Corona-Krise helfen.

3
Feb
21
Hey, ihr Lieben!
Wenn ihr in den letzten Wochen bei uns im Studio von Fotografie Jill Carstens wart, um Termine für Fotoshootings zu machen, wisst ihr es schon: Ich habe mir meine Kamera unter den einen und Dackel Oskar unter den anderen Arm geklemmt und die Region Neckar-Alb für ein paar Tage gegen die Insel eingetauscht, die meine Wahlheimat war, bevor ich Süddeutschland für mich entdeckt habe. Heute Morgen waren wir am Strand spazieren – ich bin nämlich nicht die Einzige, die das liebt. Auch Oskar steht total auf das Gefühl von Sand unter seinen Dackelpfoten. (Deich hingegen findet er doof, und das kategorisch. Warum auch immer. Kleiner Sandstrand-Snob.)

Na, wo sind wir wohl?

Ihr habt es erraten: Oskar und ich, wir sind auf Sylt. Und ich dachte, ich lasse euch ein bisschen an diesem Ausflug teilhaben. Ich sage „Ausflug“ und nicht „Urlaub“, weil wir nicht nur zur Erholung im Norden unterwegs sind. Wir haben hier nämlich auch ein paar Aufträge abgehakt. Einer davon hat uns zum Friesenhaus Holst geführt. [Jep, Werbung durch Markennennung.] Hier habe ich die Ferienwohnungen fotografiert – und die Enkel der Eigentümer gleich mit dazu, weil wir die Wohnungen gerade frei als Kulisse verwenden können: Vermietet werden sie erst wieder ab dem 1. März 2020.
Für alle, die jetzt ein bisschen Fernweh verspüren: Im Juni 2020 sind es schon zehn Jahre, seit ich von Sylt nach Sonnenbühl gekommen bin. Und doch kehre ich jedes einzelne Jahr auf die Insel zurück. Manchmal ist es ein Fotokurs, den ich auf Sylt ausrichte, mal schieße ich neue Immobilienfotos für Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Aber auch wenn ich gerade nicht beruflich auf Sylt zu tun habe, zieht es mich im Urlaub an die Nordsee zurück, mal Solo mit Dackel Oskar, mal mit Freunden.
Und so gern ich den Trubel in den Tourismuszentren habe: Für mich gibt es nichts Schöneres als den herben Charme der Insel Sylt – so, wie ihn seine Bewohner erleben. Genau deshalb gefällt mir übrigens auch das Friesenhaus Holst so sehr: Das Haus steht mitten in der wilden Landschaft, richtig schnuckelig und urig mit seinem traditionell reetgedeckten Dach. Nordsee-Feeling pur!
Oh, und à propos Nordsee-Feeling! Heute Abend steht uns eines meiner liebsten Jahres-Highlights auf Sylt bevor: Das Biikefeuer. Das ist das traditionelle Winteraustreiben auf der Insel – und gleichzeitig eine Tradition, die bis in die Zeit zurückreicht, in der die Frauen von Sylt ihre Männer mit großen Feuern am Strand zum Walfang verabschiedet haben. Die Biike werden traditionell am 21. Februar angezündet und schlagen jedes Jahr so hoch, dass man sie noch aus vielen Kilometern Entfernung sehen kann. Da kann man sich richtig vorstellen, wie die Frauen damals ihren Männern mit genau solchen Feuern sicheres Geleit den heimischen Strand entlang gegeben haben.

Oskar und ich haben jetzt noch eine Woche mit Sand, Strand und Meer vor uns, bevor wir wieder nach Süddeutschland zurück kommen. Ab Dienstag, den 3. Februar 2020 trefft ihr uns wieder zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort an: Im Fotostudio in Sonnenbühl. :)

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Jill Carstens // Poststraße 15 // 72820 Sonnenbühl // Tel: 07128 - 380 34 87 // Handy: 0160 - 977 11 607