Sep
30
Im Verlauf eines Jahres kommen so viele schöne Bilder zustande, dass wir es schade finden, wenn wir auf unserer Homepage immer nur eine Handvoll auf einmal präsentieren können. Deshalb wollen wir euch in der Rubrik „Motiv des Monats“ jeden Monat ein Bild vorstellen, das uns in den vergangenen Wochen besonders gut gefallen hat, und euch die Geschichte dahinter erzählen.
 
Hey, ihr Lieben!
Das Wetter wird herbstlicher und an manchen Tagen habe ich beim morgendlichen Spaziergang mit Dackel Oskar schon ganz schön kalte Zehen. Wenn auch ihr gerade fröstelnd die Strickpullover und warmen Stiefel herauskramt, dann habe ich genau das Richtige für euch.
Um uns allen ein bisschen einzuheizen, haben wir uns nämlich für Oktober etwas ganz Besonderes ausgedacht. Unser Motiv des Monats September 2019 lässt euch einen ersten, exklusiven Blick auf das werfen, was im kommenden Monat im Schaufenster von Fotografie Jill Carstens Einzug halten wird.
Na, was meint ihr ... wird euch schon ein bisschen wärmer? ;)
Im Oktober wollen wir uns voll und ganz der sinnlichen Seite der Fotografie widmen. Immerhin ist schon bald wieder Weihnachten, und wer seinem oder seiner Liebsten zum Fest ein ganz besonderes Geschenk machen möchte, sollte jetzt daran denken, sein Erotik-Shooting zu buchen.
Oder ihr macht ganz einfach das Shooting selbst zum Geschenk. Die Schönheit eurer eigenen Silhouette könnt ihr im Solo-Shooting ganz wunderbar entdecken – aber das richtige Knistern und den Funkenflug, die bringt ihr im Paar-Shooting am besten zum Ausdruck.

Neugierig geworden?

Wie diese Shootings ablaufen und warum wir der festen Überzeugung sind, dass zeitgemäße Erotik-Aufnahmen nichts Schmuddeliges und dafür eine ganze Menge Glamour haben, davon erzähle ich euch in den nächsten Blogposts.
Und bis dahin ... schaut im Oktober einfach in unser Schaufenster und macht euch selbst einen ersten Eindruck!
3
Aug
24
Hey, ihr Lieben!
Heute möchte ich ein Foto mit euch teilen, das bei einem meiner liebsten Fotoshootings diesen Monat entstanden ist. Oder eher danach. Denn neben dem eigentlichen Star, dem kleinen Jungen, der hier gerade glücklich in den wohlverdienten Feierabend verschwindet, seht ihr auch meinen Oskar, der während des Shootings im Dauereinsatz war.
Was es da für einen engagierten Fotografie-Assistenzdackel zu tun gab? Das erzählt Oskar euch am besten selbst ...
Leute, das war vielleicht ein Tag! Ein Kinder-Fotoshooting hatten wir da, mitten in der Natur, im schönsten Sonnenschein auf dem Kirchberg. Das macht mir ja immer besonders großen Spaß. Die Arbeit mit Kindern ist prima, und wenn wir draußen unterwegs sind, dann können die Kleinen und ich nach Herzenslust zusammen herumalbern und spielen.
Der kleine Junge, den wir an diesem Tag fotografiert haben, der war schwer in Ordnung. Hat mich und natürlich auch mein Frauchen angelacht, dass es eine helle Freude war. Total entspannt und lustig, die ganze Zeit über. Da hab ich mich natürlich als Assistent der Fotografin gleich doppelt ins Zeug gelegt. Ich war die ganze Zeit unterwegs und hab genau aufgepasst, dass uns niemand bei der Arbeit stört. Jeden Schmetterling, jeden Grashüpfer und auch ein paar besonders große Hummeln hab ich gewarnt, dass sie sich ja nicht vor die Kamera drängeln sollen!
Und hätte ich unser Modell nicht ohnehin schon so gern gehabt, hätte ich ihn spätestens nach dem Shooting in mein Dackelherz geschlossen. Denn kaum dass das letzte Foto geschossen war, war das Allerwichtigste ein Snack. Wenn ihr ganz genau hinschaut, dann seht ihr den auch, weil er über die Schultern des Jungen herausragte: Ein riesengroßes Stück Wassermelone war das! Riecht echt gut, das kann ich euch sagen. Und so happy, wie der Kleine war, hat es sicher auch genauso gut geschmeckt.
Kein Wunder, dass ich die Mama unseres Modells da mit riesengroßen Kulleraugen auch um ein Stückchen angebettelt habe, oder? Kann ja keiner wissen, dass Jill genau in dem Moment noch einmal auf den Auslöser drückt ...
1
Jul
30

Das Team von Fotografie Jill Carstens über Sommer, Sonne und mehr.

   
Hey, ihr Lieben!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber uns hat das Wetter der letzten Wochen schon das eine oder andere Mal ganz schön ins Schwitzen gebracht. Welche Tipps das Team von Fotografie Jill Carstens für das Fotografieren in der heißen Jahreszeit parat hat – und wo ihr uns nach Feierabend findet? Setzt euch zu uns, schnappt euch einen virtuellen Eiskaffee und lasst uns ein bisschen klönen, wie es bei uns im Norden heißt ...
 

JUDITH


Sommer-Shootings - lieber im Freien oder lieber im Studio?

Draußen und im Schatten. In der prallen Sonne ist sonst das Licht einfach zu hart. Schön ist aber auch abends, wenn gerade die Sonne untergeht. Das ergibt eine tolle Kulisse, gern auch für Fotos mit Gegenlicht.

Was sollten Fotografen beim Shooting in der Sommersonne nie vergessen?

Auf jeden Fall sollten wir alle daran denken, bei diesem Wetter ausreichend zu trinken. Sonst wird nicht nur das Foto wacklig, sondern der ganze Fotograf. Und wenn wir an die Technik denken, dann sollten wir auch nicht vergessen, die Ersatzakkus der Kamera immer im Schatten zu lagern. Besonders wichtig ist das, wenn wir einen Teil unseres Equipments im Auto liegen lassen wollen: Ab in den Kofferraum oder mindestens unter den Sitz damit!

Worauf freust du dich nach einem heißen Arbeitstag im Juli?

Definitiv auf meinen Garten! Jetzt, wo alles so richtig satt grün ist und blüht, da setze ich mich besonders gern ins Freie und lasse es mir gut gehen. So ein Plätzchen im Schatten, mit Blick auf die Blumenpracht ... und am besten mit einem kalten Radler in der Hand. Wenn an einem warmen Abend das Radler direkt aus dem Kühlschrank kommt und so kalt ist, dass ich meine Fingerabdrücke auf dem Glas sehen kann: Das ist einfach herrlich.
   

JILL


Was ist die schönste Freizeitbeschäftigung im Sommer?

Ich genieße es ja, ganz entspannt mit Oskar im Garten zu sitzen, sei es bei mir zuhause – oder hier bei Judith. Die macht übrigens einen tollen Eiskaffee. Schaut euch den nur mal an: Ein Traum!

Auf welche sommerlichen Foto-Motive freust du dich jedes Jahr?

Wo wir gerade von Gärten reden: Ich freu mich jedes Jahr wahnsinnig auf all die bunten Blumen. Ringelblumen und Lilien und Astern und Sonnenblumen und … ach, diese Farben, die machen mich einfach glücklich. Und die blühenden Gärten sind nicht nur als Landschaft ein tolles Motiv, sondern machen sich auch als Hintergrund für Familienaufnahmen, für Kinderfotos und Portraits einfach super.

Was muss bei einem Shooting im Sommer auf jeden Fall dabei sein?

Sonnenschutz! Immer einen Hut auf den Kopf und vor allem Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Sonst krabbelt an den richtig heißen Tagen schnell kein Fotograf, sondern ein Hummer über den Boden, um den perfekten Winkel für die Aufnahme zu finden …
   

OSKAR


Was ist deine Lieblings-Location für Sommer-Shootings?

Wald, Wiese, Studio … Hauptsache im Schatten! Solange ich die Gegend ein bisschen erkunden oder vielleicht auch spielen kann, während Jill und Judith arbeiten, bin ich überall gern dabei.

Wie verbringst du einen heißen Nachmittag am liebsten?

Ganz klar: Entweder zuhause in meinem Garten oder unter dem Schreibtisch im Studio. Eingewickelt in ein nasses Handtuch kann ich mich auf dem kühlen Fliesenboden wunderbar entspannen.

Was ist Dein wichtigstes Sommer-Accessoire?

Das eben erwähnte nasse Handtuch. Am liebsten eines, das so groß ist, dass ich richtig darunter verschwinde. Das kühlt mich sofort auf meine Wohlfühltemperatur ab!
2
Jul
08
Hey, ihr Lieben!
Vor ein paar Tagen war ich gerade in Sonnenbühl unterwegs, als mich eine Frau ansprach: „Sagen Sie, ist das der Hund aus dem Schaufenster?“
„Ja“, sagte ich und schaute Oskar an, der gerade ganz fasziniert die Passanten beobachtete.
Wer unser neues Studio kennt, der hat Oskar vielleicht auch schon selbst im Schaufenster stehen sehen. Zwischen Bilderrahmen und Stativen lässt sich mein kleiner Rauhaardackel die Sonne aufs Fell scheinen und schaut mit seinen riesengroßen Kulleraugen in die Welt hinaus. Oskar ist aber nicht nur im Studio mein Assistent und höchstpersönlicher Motivationstrainer: Auch bei vielen Shootings begleitet er mich.
Und nachdem so viele von euch den Kleinen direkt ins Herz geschlossen haben, dachte ich, es ist an der Zeit, euch meinen flauschigen Mitarbeiter einmal in aller Form vorzustellen.
Also, meine Lieben: Hier ist Oskar!
Mein Name ist Oskar und ich bin am 11. Mai 2018 geboren. Den Geburtstag teile ich mir mit meinen acht Geschwistern – ja, wir sind eine große Familie! Wenn wir uns treffen, dann ist vielleicht was los! An unserem ersten Geburtstag zum Beispiel … aber das ist eine ganz andere Geschichte.
 
Heute will ich euch schließlich ein bisschen aus meinem Alltag erzählen. Wann immer es geht, bin ich nämlich mit meinem Frauchen Jill zusammen unterwegs. Das neue Studio gefällt mir besonders gut – da kann ich nicht nur aus dem Fenster schauen, sondern auch unter dem Schreibtisch ein Nickerchen halten. Und wenn Jill ein Shooting im Freien hat, dann bin ich natürlich auch mit von der Partie!
 
Nur bei Hochzeiten, da bleibe ich zuhause – und dann, wenn Jill in die Kirche geht, um Fotos von Kommunionen und Konfirmationen zu machen. Ach, und in den Kindergarten gehe ich auch nicht: Zum einen bin ich dafür schon viel zu alt. Und zum anderen würde Jill nicht dazu kommen, auch nur ein einziges Foto zu machen, wenn ich dabei wäre. Wer will schon in die Kamera schauen, wenn er stattdessen mit mir Ball spielen und kuscheln könnte?
 
 
Ich meine: Schaut euch doch mal diesen Dackelblick an. Der hat schon manches Mal dazu geführt, dass ich mich spontan in ein Fotoshooting schmuggeln konnte. Wenn da jemand im Studio auf dem Fußboden sitzt, dann ist das doch die perfekte Höhe, um mal vorbeizugehen und zu schauen, ob die Menschen auch alles richtig machen. Und wenn ich finde, dass einem Motiv noch das gewisse Etwas fehlt … tja, da biete ich natürlich meine Hilfe an.
 
Aber keine Bange: Ich bin keiner, der sich auf jedes Foto drängelt. Ich will ja den eigentlichen Stars des Shootings nicht die Schau stehlen. Während Jill unterwegs ist, unternehme ich deshalb manchmal meine ganz eigenen Tagesausflüge. Da besuche ich dann meine Lieblingsmenschen. Freunde und Familie von Jill sind das – und glaubt mir, bei denen wird es nie langweilig!
 
Zum Beispiel kenne ich eine Familie mit einer kleinen Tochter. Anderthalb Jahre alt ist sie. Und wisst ihr was? Sie kann „Oskar“ partout nicht aussprechen. Am Anfang hat sie deshalb immer „Otzek“ zu mir gesagt. Das klang wie ein ganz besonders fieses Niesen, das kann ich euch sagen. Mittlerweile haben wir uns aber schon bis zu „Odkar“ vorgearbeitet. Total goldig! Wenn wir noch ein bisschen üben, dann kann sie bald nicht nur meinen Namen sagen, sondern auch „klar bekommst du noch ein Leckerchen, du Hübscher!“ Und wenn das erst einmal klappt, zeige ich ihr, wie man meinen Ball so richtig weit wirft.
Oh, à propos Ball: Ich glaube, Frauchen hat gerade meine Leine vom Regal genommen. Und das heißt, jetzt geht es wieder los. Wohin? Das hat sie mir heute nicht verraten. Ich bin aber sicher, dass es spannend wird. Schließlich bin ich überzeugter Optimist. Für mich ist der Futternapf nicht halb leer, sondern halb voll. Deshalb habe ich die Nase auch immer ganz dicht am Boden oder hoch in der Luft: Wer weiß, welche Fährten es zu erschnuppern gibt …
Also, ihr Zweibeiner: Bis bald – vielleicht sehen wir uns ja schon bald durchs Schaufenster in Jills Studio!
1
Mai
12
Hey, ihr Lieben! Vielleicht habt ihr es schon im Schaufenster unseres Studios gesehen: Im Wonnemonat Mai dreht sich bei uns alles um Kinder und Teens.
Für mich als Fotografin ist es immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, wenn ich sehe, wie die Kleinen langsam groß werden. Wenn ich ein Kind zum ersten Mal im Kindergarten fotografiert habe und es dann mit einer frechen Zahnlücke und einer riesengroßen Schultüte bei seiner Einschulung wieder treffe: Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Und wenn ich nur dran denke, dass ich manche Teenies eben erst bei ihrer Konfirmation fotografiert habe – schwupps, schon sitzen sie gefühlte drei Tage später wieder bei mir im Studio, weil sie biometrische Passbilder für den Führerschein brauchen!
Vom Neugeborenen-Shooting über Kindergarten- und Schulfotografie bis hin zur Einzelshootings und Familienbildern bieten wir euch ein breites Spektrum an Foto-Optionen für die Kleinen und Fast-Schon-Großen an. Welche das sind und warum ich bei Kindergartenfotos eine ganz besondere Methode verwende, um den Kindern ihr schönstes Lachen zu entlocken, das möchte ich euch heute zeigen.

Kinder-Fotos im Studio

Vom Neugeborenen bis zum Schulkind: Jedes Alter hat seinen ganz eigenen Charme und bietet ganz eigene Gelegenheiten, Kinderheits-Erinnerungen festzuhalten, die der ganzen Familie noch Jahre später ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn da ein Baby, das gerade Laufen gelernt hat, durchs Studio düst, dass der Windelpopo nur so wackelt: Zum Knutschen! Oder Geschwisterkinder, die miteinander, mit ihren Eltern oder mit einem geliebten Haustier kuscheln und herumalbern … Einzelportraits für die Kleinen können wir im Shooting mit Geschwister-Fotos oder Familienbildern kombinieren. So entstehen ganz unterschiedliche Dynamiken und traumhafte Fotoserien fürs Familienalbum.

Foto-Shootings für Teenager

Je älter die Kinder werden, desto mehr Freude haben sie an einem Fotoshooting, bei dem sie selbst mitreden können. Spätestens im Konfirmationsalter ist es einfach viel cooler, wenn die Eltern bei Einzelshootings nicht mehr dabei sind. Insbesondere Teenager genießen dann oft die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen ausprobieren zu können. Für die Dauer eines Fotoshootings der Star zu sein – ob allein, mit dem besten Kumpel, der besten Freundin oder gleich mit der ganzen Clique –, das ist für viele Teenies übrigens auch eine tolle Überraschung zum Geburtstag.
Foto-Shootings für Kinder und Teenager müssen natürlich nicht unbedingt im Studio stattfinden. Wenn das Wetter mitspielt, können wir auch in der freien Natur fotografieren. Gerade im Sommer können wir vom Kinder-Planschbecken im Garten über Spielplätze bis hin zu den Orten, an denen die Kids am liebsten ihre Freizeit verbringen, alle möglichen Locations nutzen.

Kindergartenfotografie und Einschulungsbilder

Viele Kinder in und um Sonnenbühl herum erkennen mich inzwischen bei ihrer Einschulung wieder – weil wir uns schon vor ein, zwei Jahren im Kindergarten kennengelernt haben. Neben den Fotos vom Schulbeginn übernehme ich nämlich auch gern und oft die Kindergartenfotografie. Dafür klemme ich mir mein Foto-Equipment unter den einen und einen Assistenten unter den anderen Arm und komme vormittags in den Kindergarten. Bei Foto-Shootings im Kindergarten erstelle ich für jedes Kind nicht nur ein einzelnes Portrait, sondern eine individuelle Serie von drei bis vier Motiven. So können die Eltern je nach Mappen-Format diejenigen Bilder auswählen, die ihnen am besten gefallen. Und bei der Einschulung darf neben Einzelbildern mit Schulranzen und Schultüte natürlich auch das allererste gemeinsame Klassenfoto nicht fehlen!
   

Entspannte Atmosphäre: Das A und O der Fotografie im Kindergarten

Wann immer ich Kindergartenkinder fotografiere, bringe ich zum Shooting eine Assistentin mit. In diesem Punkt unterscheidet sich mein Vorgehen in der Kindergartenfotografie grundlegend von dem anderer Fotografen. Und das aus gutem Grund: Jedes Kind hat schließlich mal einen schlechten Tag – und es findet auch nicht jedes Kind alle Erwachsenen auf Anhieb sympathisch. Und das ist doch auch voll okay, oder? Geht uns Erwachsenen im Alltag doch auch nicht anders.
Deshalb bringe ich immer eine Helferin mit. Wenn mal ein Kind ein bisschen quengelig sein sollte, kann eine von uns fotografieren und die andere die Stimmung aufhellen. Und sollte ein Kind mich nicht so toll finden, dann kommt meine Begleiterin besser an und wir tauschen einfach die Rollen. So sorgen wir für eine entspannte Atmosphäre, in der sich die Kinder wohl fühlen und ihr schönstes Lachen zeigen können.
Wenn in einem Kindergarten viele Kinder sind, komme ich auch lieber noch einen zweiten Vormittag vorbei, anstatt alle an einem Tag zu fotografieren. Zeitdruck stresst alle Beteiligten nur – und wenn ich mich auf für jedes Kind individuell einlassen kann, werden die Fotos einfach viel, viel schöner.
Und dann machen wir natürlich auch Fotos zu Kommunion und Konfirmation. Das ist aber ein ganz eigenes, spannendes Thema – davon erzähle ich euch bei Gelegenheit in einem eigenen Artikel. Jetzt geht es nämlich erst einmal wieder hinter die Kamera und ab zum nächsten Shooting.
Bis bald, ihr Lieben – wir lesen uns! :) Eure Jill
0
Mrz
03
Hey, ihr Lieben!
Vielleicht habt ihr es in den vergangenen Tagen auf facebook verfolgt: Wir waren mächtig im Umzugsstress. Das Studio von Fotografie Jill Carstens ist aus dem Sonnenbühler Ortsteil Willmandingen in den Ortsteil Undingen umgezogen. In größere, hellere Räume – direkt neben der Post.

Was sagt ihr: Ist das nicht der Hammer?
Schaut euch nur mal diesen neuen Hintergrund an! Und das Lichtspiel dazu! Mein absolutes Lieblings-Feature ist außerdem, wie die Räume geschnitten sind: Dort, wo wir fotografieren, haben wir viel Licht und Platz – aber keine Fenster, durch die uns Passanten zuschauen. So können wir uns ganz entspannt den Foto-Sessions widmen.

Bis unser neues Studio fertig war, hatten wir aber einiges zu tun.
Ein ganzes Fotostudio einzupacken und von A nach B zu verschieben, das ist jedes Mal ein Abenteuer. Zuerst meint man ja immer, so viel gibt es da doch nicht umzuziehen. Man schaut sich den leeren Raum an und findet, dass das alles in allem doch recht wenige Kartons sind. Wenn man mal so bedenkt, was da alles drin steckt, sieht das extrem übersichtlich aus. Und Stunden später kommt dann unweigerlich der Punkt, an dem irgendjemand die drölfzigste Umzugskiste ins Auto schiebt und ächzt: „Wie viele Kartons kommen denn da noch?“
Dann hüstelt man verlegen, setzt eine neue Kanne Kaffee auf und hofft, dass niemand auf eine ehrliche Antwort („Viele.“) besteht. Auch weil die Kartons nur die halbe Miete sind, wenn es um den Umzug eines Fotostudios geht. Oder vielleicht sogar nur ein Drittel: Da kommen schließlich noch Regale, Hintergründe, Bänke, Stühle und das ganzen Büro dazu ...

Wir haben tapfer geräumt, geschleppt, gebaut und geschrubbt – und liebe Güte, das Ergebnis haut mich jedes Mal wieder von den Füßen.
Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei unseren unermüdlichen Umzugshelferinnen und -helfern bedanken.
Von Kamera bis Kulissen habt ihr alles Mögliche aus unserem alten Studio in Willmandingen auf den Anhänger und von dort ins neue Studio in Undingen verfrachtet. Ihr habt gestrichen, geschreinert und manchmal - da schwöre ich Stein und Bein - auch einfach gezaubert, wenn gerade niemand hingeschaut hat.
Ohne euch wäre das Studio nicht so toll geworden.
Danke euch allen für euren Einsatz.
Ganz besonderer Dank geht dabei an die Zimmerei Flamm. Lieber Marcel: Von den Regalen bis hin zu unserer neuen Hintergrundwand hast Du unserem Studio nicht nur Praktisches, sondern auch viel Flair eingehaucht. Vielen Dank für Deine Hilfe.
Wollt ihr sehen, wie das fertige Studio live und in Farbe aussieht? Dann schaut doch einfach ab Dienstag, den 5. März 2019 mal bei uns vorbei - ab da trefft ihr uns zu den gewohnten Öffnungszeiten in unseren neuen Räumen an.
Ich freu mich auf euch!
Eure Jill
 
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Jill Carstens // Poststraße 15 // 72820 Sonnenbühl // Tel: 07128 - 380 34 87 // Handy: 0160 - 977 11 607