Mai
04
Hey, ihr Lieben! :)
Auch im Wonnemonat Mai gibt es das Motiv des Monats gleich zum Start: Diese Hühner stehen auf Oskars und meiner Lieblingsrunde. Für alle, die auch im Regiomat in der Schießgasse in Undingen einkaufen: Diese Hühner legen die frischen Eier! Und ich weiß echt nicht, wie oft ich an ihnen vorbeigelaufen bin, bevor ich endlich auf die Idee kam, sie mal als Fotomodelle auszuprobieren. Dass ich das letzte Woche geändert habe, das verdanke ich dem Zufall … und, wie so manche gute Idee, Dackel Oskar.
 

Oskar hat es ausprobiert: Auf dem Hühnerzaun ist Strom - bitte nicht nachmachen!

Wie ich so mit Oskar unterwegs war, fand der auf Höhe der Hühner nämlich irgendetwas wahnsinnig spannend und schnüffelte mega-konzentriert. Nun gut: Schnüffelnde Dackel soll man bekanntlich nicht stören. Deshalb habe ich die Zeit genutzt, um mich umzuschauen. Und entdeckt, dass die Hühner auf mich zu kamen. (Sieht echt klasse aus, wenn sich so ein Halbdutzend Hühner „anschleicht“. Als Fotomodelle sind sie Naturtalente, aber als Geheimagenten wären sie wohl ein eher mäßiger Hit.)
 
Also stand ich da am Hühnerzaun, Handy in der Hand, und knipste vor mich hin. Fotografin eben. Nichts ohne irgendeine Form von Kamera. Wie ich so am Knipsen war, fiel mir aber auch mal wieder auf, wie toll der Blick über die Wiese bis zum Golfplatz ist – und dass es eine richtig gute Stelle ist, um auch das Wetter mit fürs Foto zu nutzen. Das Wolkenspiel, die Lichtstimmung: Man hat da einfach freien Blick und bekommt je nach Tagesform tolle Hintergründe frei Haus.
 
Als ich am nächsten Morgen gesehen habe, dass der Himmel schon wieder so toll aussah, war klar, was jetzt sein musste: Oskar unter den linken und die Kamera unter den rechten Arm klemmen, und ab zu den Hühnern! Und dann hab ich mich vor den Hühnerzaun gesetzt, die Wolken beobachtet und auf den richtigen Moment gelauert. Was Oskar natürlich prima fand: Schnüffelzeit ohne Ende und ein Mäuseloch am anderen! Fast zwei Stunden haben wir dort verbracht. Die Hühner waren … tja. Das kannste eigentlich nicht anders sagen: Die waren total gechillt. Schnüffelnder Dackel? Pff, wen interessiert denn das? Kamera? Eeeeeh, schau mal, da liegt ein Korn, DAS ist viel spannender! Aber wenn ich pfeife, dann recken sie die Köpfe.
 
So ist dieses Foto entstanden, das als Motiv des Monats den Mai 2020 einläuten und bald auch unser Schaufenster im Fotostudio zieren darf. Thematisch passt es genau zu dem, was wir in den nächsten Wochen für euch parat haben: Im Mai soll sich nämlich alles um Tierfotografie drehen – und um Fotoshootings, die dank ausreichendem Abstand und Kreativität in der Wahl unserer Modelle auch in Zeiten von Corona wunderbar funktionieren.
 

Na, seid ihr schon gespannt, was da alles kommt? Dann lesen wir uns nächste Woche! :)

0
Apr
28

Jill im Gespräch mit Barbara Walser

Hey, ihr Lieben! :)
 
In unserem Studio duftet es derzeit, das glaubt ihr nicht. Oder vielleicht doch – wenn ihr letzte Woche bei uns wart, habt ihr es schon live erlebt. Wenn es nämlich nicht der Kaffeeduft ist, der euch in die Nase steigt, sondern ein Duft von frischer Grapefruit, von Lavendel oder – je nach Saison – auch weihnachtlichem Nadelholz, dann war ich vermutlich unlängst in einem meiner absoluten Lieblingsläden in Sonnenbühl einkaufen:
Der Aromavernebler im Studio. Schick, oder?

In der Duft Oase Walser in Undingen.

[Und ja, dieser Post enthält Werbung durch Markennennung.]
Barbara Walser, die Inhaberin der Duft Oase, kenne ich schon vielen Jahren: Von ihr beziehe ich nämlich
die ätherischen Öle, die ich mit einem Aromavernebler nicht nur zuhause, sondern auch im Studio verwende. Letzte Woche haben Barbara und ich uns auf ein Tässchen Kaffee und einen Klönschnack zusammengesetzt – virtuell natürlich, weil wir brav darauf achten, all unsere Bazillen für uns zu behalten. Aber dank moderner Technik ist das ja auch kein Problem: Messenger an, und los!
 
Für mich gehört die Duft Oase schon immer zu Sonnenbühl dazu. Dabei war dein Laden funkelnagelneu, als ich in Sonnenbühl gelandet bin, nicht wahr?
Barbara Walser: Stimmt! Ich habe meinen Laden vor genau 10 Jahren eröffnet.
Und ich hab mich so gefreut, als ich deinen Laden damals entdeckt habe. Duft Oase ist der perfekte Name dafür: Reinkommen, durchatmen – glücklich sein.
Barbara Walser: Genau das hat mich an ätherischen Ölen schon immer fasziniert. Als gelernte Apothekerassistentin hatte ich natürlich immer viel mit natürlichen Wirkstoffen zu tun. Aber für mich kann es einfach nichts mit den ätherischen Ölen aufnehmen. Ganz gleich, wie gestresst oder erschöpft wir sind, die Natur hat ein passendes Öl parat, um uns wieder aufzubauen. Ätherische Öle helfen uns dabei, uns zu entspannen und zu beruhigen, sie können aufmuntern, Mut machen und die Konzentration fördern …
Richtige Seelentröster eben. Und das können wir im Moment vermutlich alle miteinander besonders gut gebrauchen. Deshalb bin ich ja letzte Woche gleich los, um meine Vorräte fürs Studio aufzustocken …
Barbara Walser: Gerade in Ausnahmesituationen werden ätherische Öle zu besonders kostbaren Helfern im Alltag. Ich schwöre derzeit vor allem auf den Primavera Atmewohl Nasefrei Stick. Der sieht aus wie ein kleiner Stift mit Lippenbalsam. Allerdings wird sein Inhalt nicht aufgetragen, sondern eingeatmet. Und wie der Name schon sagt: Das riecht nicht nur gut, sondern hilft auch dabei, die Nase und auch die Gedanken frei zu bekommen.
Wie praktisch! Besonders in Anbetracht der Maskenpflicht, die jetzt auch in Baden-Württemberg gilt. Ich weiß ja nicht, wie es dir damit geht, Barbara, aber ich finde es ziemlich anstrengend, hinter der Maske zu atmen. Wenn da die Nase zu ist, weil ausgerechnet jetzt die Allergie-Saison beginnt … oh weh.
Barbara Walser: Genau da ist der Nasefrei Stick so praktisch: Einatmen, Maske auf – und schon fühlt sich das Ganze ein bisschen weniger stressig an.
Und es riecht auch unter der Maske nicht mehr so … muffig. Oder nach Waschmittel. Ist beides auf Dauer nicht so richtig der Brüller …
Barbara Walser: Auch dieses Problem können wir ganz leicht lösen. Schnapp dir einfach einen Roll-On mit einem Duft, der dir richtig gut gefällt. Bevor du aus dem Haus gehst, trägst du ein klein wenig auf deine Stirn, in den Nacken oder auch an den Hals. Da, wo du deinen Puls spüren kannst: Ein Tupfer links, ein Tupfer rechts.
Und gleich noch einen kleinen Tupfer auf die Wange, dann hab ich es unter der Maske auch gleich viel netter ...
Barbara Walser: Stimmt, das ist auch eine Idee! Unter der Maske wird es nämlich von ganz allein warm – und die Wärme hilft dabei, die ätherischen Öle aus dem Roll-On freizusetzen. Anstelle von Waschmittel oder Plastik hast du so beim Einkaufen oder im Bus einen angenehmen Duft in der Nase. Grapefruit und Fichtennadeln zum Beispiel, oder Orange und Limette, Salbei und Zitrone …
Ha! Das merk ich mir! Wenn ich die Maske eh nach jedem Tragen waschen muss, kann zu jedem Anlass einen anderen Duft auftragen. Ich steh ja derzeit total auf Zitrone . Das ist für mich so ein richtiger Sommer-Duft. Gute Laune im Zerstäuber.
Barbara Walser: Da sagst du was! Wenn wir dieses Jahr schon nicht verreisen können, dann können wir immer noch in Urlaubserinnerungen schwelgen. Der Geruchssinn ist bekanntlich der Sinn, der am stärksten mit unserem Gedächtnis verknüpft ist – und das können wir für uns nutzen. Ein paar Tropfen Lavendel-Öl entführen uns in die blauen Hügel der Provence, ein Hauch Zitrone lässt Bella Italia aufleben …
Und mit dem Zerstäuber geht das alles im Handumdrehen. Als ich jünger war, hatten wir ja noch Duftlampen. So richtig mit Teelicht und Schälchen für die ätherischen Öle … und wenn man das Auffüllen verdusselt hat, dann roch es manchmal auch ein bisschen brenzlig.
Barbara Walser: Das geht heute leichter. Viel leichter. Die meisten meiner Kundinnen und Kunden verwenden inzwischen einen Aromavernebler. Damit lassen sich ätherische Öle nicht nur schneller, sondern auch gleichmäßiger verteilen als mit der guten alten Duftlampe. Und man ist auch flexibler …
… oh ja! Das Auto riecht an einem Regentag nach nassem Dackel? Zack, zwei Spritzer Limette, und schon ist alles wieder im grünen Bereich! Ja, den Aromavernebler möchte ich nicht mehr missen. Und ich freu mich schon darauf, all die neuen Düfte auszuprobieren. Danke dafür, dass du immer so ein vielseitiges Sortiment parat hast – und danke für den schönen Klönschnack!
Barbara Walser: Gerne doch – und viel Spaß im Studio. Reinkommen, durchatmen …
… und wohlfühlen!
   

Wenn ihr auch ein bisschen in Düften schwelgen möchtet: Die Duft Oase Walser hat jeden Donnerstag 15.00 – 20.00 Uhr geöffnet. Und für alle, die schon vorab virtuell ins aktuelle Sortiment reinschnuppern möchten, stellt Barbara Walser auf www.duft-oase-walser.de ihre neuen Produkte vor.

3
Apr
20

Hey, ihr Lieben! :)

Heute geht es um ein bisher gut gehütetes Geheimnis. Das wollte ich euch nämlich schon seit ein paar Wochen mal in aller Ruhe erzählen – und dann kam natürlich erst einmal Corona und wir waren alle anderweitig beschäftigt. Jetzt aber. Es gibt da nämlich einen Ort, an den ich seit ein paar Wochen regelmäßig verschwinde, um geheimnisvolle Dinge zu unternehmen. Mal hört man ein Knacken, mal hört man ein Geräusch wie von reißendem Karton … und dann hört man Jill, die eine helle Freude hat.

Ein paar Eingeweihte wissen es schon: Seit März arbeite ich als Aushilfe bei der Verpackungsberatung Hage GmbH & Co. KG. Den Sonnenbühlern und allen unter euch, die sich auf der Schwäbischen Alb auskennen, ist die Firma vermutlich unter dem Kürzel VB-H bekannt. Hier bei uns im Ortsteil Undingen ist neben dem zentralen Firmensitz auch die Produktion der VB-H – die Albfactory – ansässig.
[Ja, heute muss ich deklarieren, dass der Post Werbung durch Markennennung enthält. Aber das ist okay: Ich find die Produkte der VB-H einfach gut, und das erzähl ich auch gern meinen Kunden im Studio.]
Dass ich da jede Woche ein paar Stunden mit fabelhaften Kollegen und Kartonagen verbringen darf … nun ja, da hat eins zum anderen geführt. Das Team der VB-H kenne ich schon lange und einige der Produkte von VB-H sind mir auch seit Jahren treue Begleiter im Arbeitsalltag. Ich bestelle schon seit Jahren meine Foto-Mappen dort. Wer schon einmal bei uns im Fotostudio in Sonnenbühl-Undingen war oder auf der Gewerbemesse des Handels- und Gewerbevereins Sonnenbühl e.V. den Stand von Fotografie Jill Carstens besucht hat, kennt außerdem unsere sechseckigen Sitzhocker aus Wellpappe.
Die sind einfach der volle Hit: Superleicht zu transportieren, mega stabil – und immer schnell zur Stelle, wenn wir mehr Sitzplätze brauchen. Da kommt eine Familie zur Vorbesprechung eines Fotoshootings ins Studio und ich habe nicht genügend Sitzplätze auf dem Sofa? Zack, die Hocker raus: Schon kann die Besprechung beginnen! Das ist nicht nur super praktisch, sondern sieht auch echt toll aus. Neben eurem Firmenlogo könnt ihr die Hocker natürlich auch mit allerlei dekorativen Motiven bedrucken lassen – zum Beispiel mit einer knackigen Wassermelone, so wie wir das gemacht haben.
 

Arbeit bei der VB-H, oder: Jill in der Wunderwelt des Pappkartons

Also, was macht Jill, wenn sie das Fotostudio gegen die Albfactory eintauscht? Ganz einfach: Bei allem, was in der tagtäglichen Produktion so anfällt, bin ich die helfende Hand. Mal breche ich die fertig ausgeschnittenen und bedruckten Kartonagen aus den riesengroßen Bögen raus, mal klebe ich Kartonagen – und zwischendurch helfe ich dabei, Aufkleber für den Versand vorzubereiten.
Da merke ich manchmal so richtig, dass ich zwar gelernte Fotografin bin, die Abeit mit Papier und Pappe aber seit der Kindheit im Blut habe: Die Arbeit bei der VB-H erinnert mich an die Druckerei meiner Eltern, die ich als Steppke genauso spannend fand wie heute die Albfactory. Da kommen echt Kindheitserinnerungen hoch, wenn ich zum Beispiel das Falzbein schwingen darf.
 
Für alle, die jetzt überlegen, was um alles in der Welt ein Falzbein sein soll: Das weiße Ding, das ihr hier links seht!
 
Das Falzbein ist ein traditionelles Werkzeug, das u.a. in der Buchbinderei verwendet wurde und wird. Es dient dazu, eine feste Falz zu erzeugen, die aber das Material nicht so stark belastet, dass es bricht. Und es hat eben einen ulkigen Namen. Dass das Falzbein seinen Namen einem anderen Wort für Knochen verdankt, das wusste ich als kleines Mädel natürlich nicht. Und das, das wusste wiederum mein Vater. Als ich ihm mit einem riesengroßen Katalog von „Was ist das? Wie heißt das? Was macht das?“ durch die Druckerei gefolgt bin, hat er mir eines Tages erklärt, dass Falzbeine aus den Beinen frecher Kinder gemacht werden. Was, wenn ich so darüber nachdenke, die kleine Jill wenig beeindruckt hat: Da lagen ja immer so viele Falzbeine in der Druckerei herum, dass ich mir ziemlich sicher war, dass meine nicht gebraucht werden …
Verpackungen sind übrigens auch nur ein Teil der Produktpalette. Die VB-H stellt auch Pappaufsteller für den Einzelhandel sowie individuelle Schilder und magnetische Folien für den Innen- und Außenbereich her. Und Aufkleber. Die auszuschneiden, das macht auch echt gute Laune. Die schiere Vielfalt der Formen und Farben, die da jeden Tag aus der Produktion in den Versand wandern, ist einfach der Hammer.
 
Oh, und dann gibt es da noch einen Teil des Sortiments, den ich euch heute ein bisschen eingehender vorstellen möchte: Die To-Go-Verpackungen für die Gastronomie.
 

Think Local: Warum wir weiterhin die Gastronomie vor Ort unterstützen sollten

Wie ihr wisst, setze ich mich als Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Sonnenbühl e.V. derzeit noch stärker als sonst dafür ein, dass das Gewerbe vor Ort die Corona-Krise übersteht. Jetzt, da allmählich die ersten Corona-Maßnahmen gelockert werden, sehen viele von uns zumindest ein klein Licht am Ende des Tunnels. Auch das Fotostudio von Fotografie Jill Carstens darf zumindest teilweise wieder öffnen. Für die Gastronomie bleibt im Moment aber alles in der Schwebe. Umso wichtiger ist es daher, dass wir die Restaurants und Cafés weiterhin unterstützen, indem wir unser Lieblingsessen bestellen und dann entweder abholen oder liefern lassen. Und das ist der Punkt, an dem wir über To-Go-Verpackungen nachdenken sollten – und über die Frage, wie wir die To-Go-Gastronomie langfristig so nachhaltig wie möglich gestalten können.
 

Nachhaltige To-Go-Verpackungen für Abhol- und Lieferservices in der Gastronomie

To-Go-Verpackungen sind ja so eine Sache für sich. Klar, sie sind praktisch – und gerade in der Corona-Krise sind sie auch die Einzige Möglichkeit, um den Betrieb in der Gastronomie aufrecht zu erhalten. Aber … oder eher ABER, denn der Einwand ist kein kleiner: Die Menge an Plastikmüll, die sich dabei anhäuft, ist unsäglich.
Denkste.
 
Die Take-Away-Boxen und -Schalen von VB-H umgehen den einzigen Einwand, der aktuell dagegen spricht, mindestens einmal in der Woche bei der Gastronomie vor Ort zu bestellen: Die To-Go-Verpackungen der VB-H landen nämlich nicht im Restmüll, sondern in der Biomülltonne!
   

0% Plastik, 100% genial: Take-Away-Boxen aus Bagasse

Schauen wir uns das also mal genauer an: Das Einwegbesteck, das ihr bei der VB-H bestellen könnt, wird aus Birkenholz hergestellt. Und die Lebensmittelbehälter selbst, die bestehen aus Bagasse. Falls es euch jetzt geht wie mir, als ich das Wort zum ersten Mal gehört habe: Bagasse ist ein Abfallprodukt aus der Zuckerherstellung, das immer öfter als Alternative zu Plastik eingesetzt wird. Um an den Zucker zu kommen, muss ja das Zuckerrohr ausgequetscht werden, und das recht gründlich. Da bleiben am Ende nur die trockenen, zermahlenen Fasern übrig, die das Rohr selbst bilden: Das ist die ominöse Bagasse. Sie kann zu Behältern verarbeitet werden, die Take-Away-Boxen aus Plastik oder mit Plastik beschichtetem Karton in nichts nachstehen: Bagasse-Produkte sind wasserfest, kälte- und hitzebeständig und lassen auch kein Fett durch. Und sie haben eben den großen Vorteil, dass sie zwar nicht über den Komposthaufen, aber eben in der Biotonne entsorgt werden können. Cool, oder?
Kommt sogar noch besser: VB-H vertreibt diese Take-Out-Boxen nicht nur, sondern beklebt sie auch mit allen erdenklichen Logos. So kann jedes Restaurant und jedes Café seine To-Go-Produkte im eigenen Corporate Design verkaufen. Und für jede Speisekarte haben wir da auch die richtige Form parat: Für Salate, Pasta, Eintopf und Eis sind das klassische Schalen. Für Kuchenstücke, hoch gestapelte Burger oder auch Menüs mit mehreren Gängen könnt ihr aber natürlich auch in Bagasse-Boxen mit und ohne Trennwand liefern. Für kleine Snacks, für Obst, Gemüse und insbesondere für Gebäck hat die VB-H außerdem Schalen aus Graspapier im Angebot. Die gibt es in allen erdenklichen Formen und Formaten – und sogar mit Deckel oder Sichtfenster. So könnt ihr Kekse und Pralinen genauso stilvoll zur Abholung bereitstellen wie Cocktailtomaten oder frische Beeren.
 

Also, Leute: Wenn ihr Gastronomen seid oder kennt, schaut euch auf den Websites der VB-H um, überzeugt euch von den Take-Away-Boxen aus Bagasse. Und vor allem: Sagt es weiter. Geht auf www.lieblingskarton.de, auf www.albfactory.com und in den boxitut-shop.de und teilt die Links. Das ist ein einziger schneller Klick – der vielleicht die Gastronomen eures Vertrauens auf Ideen bringt, die ihnen auf dem Weg durch die Corona-Krise helfen.

3
Apr
06

Hey, Ihr Lieben!

Obwohl es noch recht früh im Monat ist, habe ich mich bereits für ein Motiv des Monats April 2020 entschieden. Ganz einfach aus dem Grund, dass es die aktuelle Stimmung hier ziemlich gut zusammenfasst:

Sie sind vielleicht die einzigen weit und breit, denen es so geht, aber Dackel Oskar und auch meine Katze Daisy genießen die Situation sehr. Frauchen fällt abends nämlich nicht platt ins Bett, sondern genießt die Zeit mit den beiden Fellnasen. Da wird gekrault und gekuschelt und geschnurrt, was das Zeug hält!
 

Home Office im Hause Carstens

Corona-Lockdown, Woche 4. Was sich verändert hat? Na ja, vor allem das, was sich sicher auch bei euch verändert hat: Ich bin fast nur zuhause. Was echt ungewohnt ist – normalerweise bin ich ja ein Ping-Pong-Ball, der von einem Fotoshooting zum nächsten, aus dem Fotostudio zum Hundespaziergang und wieder zurück düst. Was macht die Fotografin jetzt also im Home Office?
Natürlich bearbeite ich immer noch Fotos, retuschiere und digitalisiere – das kann ich ja alles vom heimischen Schreibtisch aus. Aber ganz ehrlich: Mir fehlen die Fotoshootings, mir fehlen die Gespräche mit meinen Kunden. Und mir fehlt es auch, mal einen Tag lang so richtig durchzupowern. Weshalb ich mich gerade auf alle Projekte stürze, für die mir sonst die Zeit fehlt.
Zuallererst habe ich meine Wohnung neu dekoriert, und das ziemlich gründlich. Zum Glück hatte ich kurz vor Beginn des Kontaktverbots privat eine neue Küche bekommen. Da probiere mich derzeit durch eine Menge Rezepte … und wie ich das gerade schreibe … vielleicht sollte ich die Gelegenheit ja nutzen und mal einen Blog-Post über Food Fotografie machen. Mal schauen, was sich da alles ergibt. Weil im Fotostudio in Undingen gerade ohnehin keine Kunden unterwegs sind, habe ich nämlich auch ein paar kleine Renovierungsarbeiten in Angriff genommen, die ich seit einer Weile vor mir her schiebe. Fotos davon bringe ich euch bei nächster Gelegenheit mit.
 

Mein Herzprojekt in Zeiten von Corona

Und dann gibt es noch ein anderes Projekt, an dem ich gerade mit Hochdruck arbeite. Als 1. Vorsitzende des Handel- und Gewerbevereins Sonnenbühl e.V. habe ich letzter Woche Erstellung und Koordination einer Sonderveröffentlichung im Sonnenbühler Gemeindeboten übernommen. Falls ihr die Seiten nicht selbst gesehen habt: Macht nichts – wir kommen jede Woche wieder, bis Corona überstanden ist!

Sonnenbühler Vielfalt erhalten

Auf diesen Sonderseiten stellen Unternehmen aus allen Sonnenbühler Ortsteilen ihre aktuellen Angebote und Öffnungszeiten vor. Da sind liebevoll zusammengestellte Oster-Angebote, zackige Lieferservices und kontaktlose Abholmöglichkeiten (nicht nur) in Restaurants dabei. Sie alle helfen uns dabei, das Leben in der Gemeinde und auch die Vielfalt des Angebots vor Ort so gut wie möglich aufrecht zu erhalten.
 

Ihr seid Handel- und Gewerbetreibende aus Sonnenbühl und Umgebung – oder ihr kennt ein Unternehmen, das bei unserer Aktion dabei sein sollte?

Ob HGS-Mitglied oder nicht: Wir freuen uns über jedes Unternehmen, das mit von der Partie ist. Da es sich um eine Aktion zur Corona-Hilfe für Unternehmen aus der Region handelt, ist die Veröffentlichung einer Anzeige im Rahmen unserer Sonderseiten im Gemeindeblatt kostenlos für die teilnehmenden Unternehmen. Wenn ihr mitmachen wollt, schreibt einfach unter post@fotografie-jill-carstens.de eine kurze Mail an mich – die Teilnahme in der kommenden Woche muss immer bis Freitag der aktuellen Woche angemeldet sein!
1
Mrz
27
Hey, ihr Lieben!
Corona hat den Alltag ganz schön durcheinander gewirbelt. Allein hier im Blog könnt ihr sehen, wie schnell aus „okay, dann wuppen wir die Öffnungszeiten eben anders“ ein „oh, dann müssen wir wohl auch schließen“ wurde. Und nach einer Woche im Fotografinnen-Home-Office muss ich sagen … das ist zwar ungewohnt, hat aber auch seine Vorteile. Und damit meine ich nicht nur, dass Oskar hier im Garten in der Sonne liegen und mir etwas vorfaulenzen kann, während ich werkle. Nein, auch ganz praktische Sachen kommen dabei raus: So habe ich zum Beispiel endlich einmal Gelegenheit, euch in meine eigenen vier Wände mitzunehmen!
 
Willkommen also zu einem ganz persönlichen „Blick durchs Schlüsselloch“ …
Was ihr hier seht, ist mein Wohnzimmer, einen Tag nachdem wir das Fotostudio in Sonnenbühl fürs Erste schließen mussten. Kreatives Chaos – aus gutem Grund! Ich habe nämlich beschlossen, die Corona-Zeit produktiv zu nutzen. Wenn schon Social Distancing, dann doch am liebsten in schicken vier Wänden. Und das trifft sich gut: Schon seit einer ganzen Weile hatte ich mir vorgenommen, meine Wohnung neu zu dekorieren, nur fehlte dafür im Arbeitsalltag einfach die Zeit.
 
Tja, Corona, da schaust du blöd: Mich ziehst du nämlich nicht runter!
 
Jetzt, da auch ich gezwungen bin, zuhause zu bleiben, habe ich endlich damit angefangen, meine Dekoration zusammenzustellen. Das, was ihr auf den Bildern durch das ganze Wohnzimmer verstreut seht, ziert inzwischen drei verschiedene Wände. Noch bin ich nicht ganz fertig, daher gibt es davon noch keine Bilder. Mir fehlen nämlich noch Fotos. Ausgerechnet mir. Aber die Fotos, die ich hier gern aufhängen würde, habe ich nicht alle selbst gemacht – manche muss ich erst drucken, andere noch digital bearbeiten.
 

Lasst uns in Erinnerungen schwelgen!

Wie ich gerade mitten in meinem Bilder-Chaos saß und mich nicht entscheiden konnte, welches Bild von Mini-Jill am Strand an die Wand soll, piepste mein Telefon. Eine Freundin, die eine ganz ähnliche Idee gehabt hatte, fragte mich, ob ich nicht alte Fotoshootings noch einmal aufleben lassen könnte. Für Fotoalben, neuen Wandschmuck, Kalender u.v.m wäre es ja praktisch, wenn ich die Fotos wieder im Webshop für die jeweiligen Kundinnen und Kunden bestellbar machen könnte.
Klar kann ich das!
 
So kommst du an Fotos aus Shootings, die schon länger zurückliegen:
Schreibt mir eine E-Mail mit eurem Namen, dem Thema und dem ungefähren Zeitpunkt des Fotoshootings. Sobald ich sie in meiner Kartei gefunden haben, stelle ich alle Fotos von diesem Shooting passwortgeschützt in meinen Online-Shop. So könnt ihr in aller Ruhe eure Lieblingsmotive und das perfekte Format aussuchen. Und da Corona uns ja immerhin nicht davon abhält, schöne Fotos zu drucken, kann ich deine Bilder innerhalb kürzester Zeit zu euch schicken.
 
 

Alte Bilder in neuem Glanz

Na, wer hätte erraten, dass dieser Zwerg Mini-Jill ist? Mein Papa hat dieses Foto damals gemacht, und für mich steht es für eine unbeschwerte Zeit, in der mein größtes Problem darin bestand, dass jemand meine Schaufel irgendwohin gelegt hatte, wo ich sie nicht finden konnte. Klare Sache, dass dieses Foto mit in die neue Wand-Deko aufgenommen werden sollte. Nur ist das Original ein ziemlich kleines Foto, und auch ein bisschen unscharf. Also habe ich es gescannt und digital nachbearbeitet. Ein bisschen heller, ein bisschen schärfer, ein bisschen mehr Kontrast ... und dann natürlich in einer ordentlichen Größe ausgedruckt und ab an die Wand damit!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich überrasche ja furchtbar gern Familie und Freunde mit alten Fotos. Hübsch gerahmt und in ordentlicher Größe zaubert ein Kinderfoto von mir und meiner Schwester unseren Eltern ein Lächeln ins Gesicht – und ich habe nicht nur eine Großmutter erlebt, die sich wahnsinnig darüber freut, ihr Hochzeitsfoto oder das heiß geliebte Familienfoto mit Eltern und Geschwistern groß und schick an die Wand hängen zu können. Ganz davon abgesehen, dass Fotos, die teils an die hundert Jahre alt sind auch nicht mehr ewig schön und scharf bleiben. Weil ich aber kein einziges davon verlieren möchte, archiviere ich alte Familienfotos auch digital. Selbst wenn das Original eines Tages den Kampf gegen das Sonnenlicht verliert und ausbleicht: Zack, neuer Druck – und die Erinnerung bleibt lebendig.
 
Jills Digitalisierungs- und Retusche-Service
Wenn auch ihr alte Bilder habt, die ihr in bestmöglicher Auflösung digitalisieren oder in neuem Format drucken lassen möchtet: Immer nur her damit! Ich digitalisiere sie in bester Auflösung für euch – und wenn nötig, dann retuschiere ich sie auch, sodass alle Aufnahmen scharf und klar bleiben. Schreibt mir eine E-Mail, dann können wir alle Details rund um die digitale Bildbearbeitung klären und natürlich auch den kontaktlosen Hin- und Zurück-Versand der Fotos organisieren. Oder ihr schreibt ganz einfach einen kurzen Brief (bitte inklusive Mail-Adresse oder Telefonnummer, falls ich Fragen zur Retusche habe!), steckt den zusammen mit euren Fotos in einen Umschlag und werft diesen in der Poststraße in Undingen in unseren großen grauen Briefkasten. Das geht schnell, ganz ohne Porto – und schon kann ich mit der Bearbeitung loslegen!
1
Mrz
21
Hey, ihr Lieben!
So schnell kann es gehen: Das Land Baden-Württemberg hat zum Wochenende die landesweite Schließung weiterer Geschäfte veranlasst. Und Fotostudios stehen auf der Liste. Was wiederum bedeutet, dass auch unser Fotostudio in Sonnenbühl vorerst geschlossen bleibt.

ABER! Alle unsere Online-Services bleiben weiterhin aktiv!

1
Mrz
20

Hey, ihr Lieben!

Ihr könnt es euch denken: Auch bei uns ist aus gegebenem Anlass eine Menge los. Für Selbständige bedeutet Corona eine ziemlich schwierige Zeit. Und da nehme ich mich definitiv nicht aus.

 
Mein Fotostudio in Sonnenbühl ist mein Baby. Ich habe schon viel darum gekämpft, und ich möchte es auch jetzt nicht aufgeben. Wie für viele andere Selbständige in ganz Deutschland geht es für mich nicht einfach um vorübergehende Umsatzeinbußen – die stecken wir alle irgendwie weg. Nein, leider geht es darum, dass bei einem Shutdown alles dicht ist. Und von Luft und Liebe lässt sich am Ende des Tages eben auch nicht leben. Was bedeutet, dass Solo-Selbständige und Kleinunternehmer auch während der Corona-Krise für ein wenig Einkommen sorgen müssen, weil sonst eigentlich nur der von Seiten der Regierung angedachte Kredit bleibt, um unsere Unternehmen während dieser Phase abzusichern. Und das Geld, um diesen Kredit zurückzuzahlen, das muss auch erst verdient werden. Wann und wie? Das wüssten wir Selbständigen aktuell auch ganz gern.

Wie geht es weiter?

Bei Fotografie Jill Carstens gehen die Lichter fürs Erste nicht ganz aus: Ich werde weiterhin im Studio in Sonnenbühl anzutreffen sein – aber eben nur dienstags 15-18 Uhr und ansonsten auf Termin. So können alle Kunden, die aktuell noch Bestellungen offen haben, diese auch abholen. Allerdings muss ich darum bitten, dass wir dabei so viel Abstand voneinander halten wie das Studio eben zulässt. Wenn ihr seht, dass schon ein anderer Kunde im Fotostudio ist: Gebt uns ein Zeichen und wartet kurz draußen, dann können wir das sogar mit maximalem Abstand im Schichtbetrieb lösen.
   
Und dann hätte ich noch eine Bitte an euch, die ich nicht nur im eigenen Interesse ausspreche, sondern auch mit Blick auf meine vielen Kolleginnen und Kollegen, die so hart gearbeitet haben, um sich etwas aufzubauen, und jetzt einer ungewissen Zukunft entgegen blicken:
 

Lasst uns das Gewerbe vor Ort erhalten!

Auch viele kleinen Läden haben inzwischen tolle Online-Angebote, sind über Lieferdienste erreichbar und bieten – im Fall der Restaurants und Cafés, die es derzeit besonders hart trifft – die kontaktlose Mitnahme von Produkten an. Jeder kleine Einkauf stärkt diesen Unternehmen während der Krise den Rücken.
 
Und jetzt sind wir alle gefragt: Kids zuhause, die etwas zu lesen brauchen? Kein Problem: Buch in der kleinen Buchhandlung im Ort bestellt und gut! Nicht schon wieder Lust auf Nudeln? Dann schauen wir doch mal, ob wir eine Pizza und ein Stück Kuchen zum Mitnehmen organisieren können, ohne bei der Abholung unseren Mitmenschen auf die Pelle zu rücken … oder einfach einen Gutschein für ein tolles Essen oder den Feinkostladen im Ort vorbestellen und auf die Zeit vorfreuen, in der wir wieder entspannt einkaufen und genießen können.
 
Vorfreude ist schließlich eine Investition, die sich lohnt, und Gutscheine verfallen so schnell nicht.
 
Viele solche kleinen Schritte (natürlich in sicherem Abstand zueinander!) können zum Erhalt der Vielfalt vor Ort beitragen, ganz ohne dass wir das Risiko für uns und unsere Mitmenschen vergrößern. Sonst wird es ein ziemlich tristes Aufräumen nach Corona, wenn nicht nur die Geschäfte in den Innenstädten geschlossen bleiben, sondern vor allem die Dörfer das vielfältige Angebot an Produkten und Dienstleistungen eingebüßt haben, das doch eigentlich zur Lebensqualität vor Ort beiträgt.
 

Ostern ohne Besuch bei Freunden und Familie? Ab geht die Post!

Mein erster Gedanke, als die Schulschließungen sich erstmals am Horizont abzeichneten? „Wenn das so weiter geht, dann wird es nichts mit Osterbesuch bei Familie und Freunden.“ Und das ist auch gut und sicher so. Aber wenn ich schon nicht selbst vor Ort sein kann, kann ich meinen Lieben ja einen persönlichen Gruß schicken. Genau diesen Betrieb wollen wir bei Fotografie Jill Carstens und auch bei 3Dideee aufrecht erhalten.
Alle Kunden von Fotografie Jill Carstens können unseren Webshop nutzen: Sind eure Bilder noch online, könnt ihr sie flexibel und in eurem Wunschformat nachbestellen. Ist das Fotoshooting schon etwas länger her, schreibt mir einfach eine kurze Mail – dann schalte ich die Bilder wieder in den Webshop. Neben klassischen Fotos und Leinwanddrucken können wir dabei auch individuelle Holzpostkarten oder auch Drucke von Woodcardz in Auftrag geben. Oder eine „Keep Calm & Carry On“-Holzpostkarte für alle, denen ihr in diesen Tagen ein bisschen Mut zusprechen möchtet.
 
Oder ihr schaut im Online-Shop von 3Dideee vorbei und lasst für eure Lieben einen individuellen 3D-Druck erstellen: Wir drucken von der Kleinserie bis zum Unikat alles, was ihr braucht, um auch auf Distanz „Ich denke an euch“ zu sagen. Und natürlich koordinieren wir auch den Versand für euch: Mailt mir eure persönliche Grußbotschaft einfach an

3Dideee@gmail.com

und gebt als Versandadresse die Empfänger eurer Ostergeschenke an – dann bringen wir eure Geschenke auf den direkten Weg zu euren Lieben.
1
Mrz
15
Hey, ihr Lieben! :)
Beim Sortieren der Produktfotos für ein Projekt ist mir ein Bild in die Hände gefallen, das ich gern mit euch teilen möchte. Die Story dazu reicht zwei Jahre zurück – und gleichzeitig mitten ins Jetzt. Es gibt nämlich etwas Neues bei Fotografie Jill Carstens. Und online. Einen Online-Shop, und zwar einen, der ausnahmsweise nichts mit Fotografie zu tun hat. Man glaubt es kaum: Jill expandiert! Wie es dazu kam, ist aber eine Geschichte, die mit einem Dackel beginnt und mit einem Elch weitergeht.
Eine, deren Anfang am besten Oskar erzählt.
Der hat das Ganze schließlich eingefädelt …
Also, das war so … Jill und ich, wir waren draußen unterwegs. So ein richtig schöner Dackelspaziergang im Sonnenschein. Und wie ich so vor mich hin schnüffelte, um herauszufinden, was in der Welt gerade alles los war, stieg mir ein ganz besonderer Geruch in die Nase: Da kam ein anderer Hund auf uns zu! Dazu muss man jetzt natürlich wissen, dass ich ein richtiges Spielkind bin. Mit anderen Hunden toben und spielen: Toll! Weshalb ich mich natürlich gefreut und Jill auch gleich klar gemacht habe, dass ich mit dem Kollegen, der da um die Ecke kam, gern ein bisschen Zeit verbringen würde.
Forrest und ich, wir waren auf Anhieb Kumpels. Hundefreundschaft vom Feinsten. Und während wir gespielt haben, kam auch Jill mit Forrests Herrchen ins Gespräch. Uwe heißt der, und macht irgendwas mit Maschinen, glaube ich. Riecht jedenfalls nach Metall und sowas. Ganz spannend! Und dann fangen die an zu quatschen, die Jill und der Uwe, sowas habt ihr noch nicht erlebt: Als wären sie schon lange dicke Freunde! Was sie inzwischen auch sind. Ist ja jetzt schon ein Weilchen her, dass wir uns kennengelernt haben. Seitdem gehen wir oft miteinander spazieren. Wenn Forrest und ich miteinander spielen, dann tüfteln die Zweibeiner. An was genau? Hm. Das ist eine gute Frage. In letzter Zeit krabbelt Jill ganz oft auf dem Boden herum und macht Fotos von kleinen und großen Sachen, die ganz schick aussehen und furchtbar interessant riechen. Irgendwie … neu. Und dann setzt sich Jill an den Computer und ist so konzentriert, dass sie manchmal gar nicht merkt, wenn ich mich neben ihrem Stuhl auf den Rücken werfe und den Bauch gekrault haben will. Was da nur los ist …?
Tja, Oskar. Das kann ich erklären. Uwe ist nämlich Maschinenbautechniker. Und während eines Fotoshootings für Uwes Unternehmen kam ich im vergangenen Jahr zum ersten Mal mit einem spannenden Thema in Berührung. Meyer Steuerungsstechnik produziert nämlich auch 3D-Drucke. Und meine Güte, es ist so faszinierend, wie da aus dem Nichts ein dreidimensionaler Gegenstand entsteht! Das musste ich natürlich ausprobieren. Also … nicht selbst. Mehr so als Kundin. Ich hatte da auch gleich eine Idee: In der Weihnachtszeit gibt es nach Kinder-Fotoshootings bei Fotografie Jill Carstens jedes Jahr ein Geschenk für unsere kleinen Fotomodelle. Was ich bestellt habe?
Den kleinen Elch mit dem Wackelkopf und den beweglichen Beinen, der den Beginn einer wunderbaren Kooperation markiert, den haben wir heute wieder im Angebot: Bei 3Dideee.

Der neue Online-Shop: 3D-Drucke von 3Dideee

Von meiner ersten 3D-Druck-Bestellung bei Uwe bis zur Eröffnung von 3Dideee war es wirklich nur noch ein Katzensprung. Oder ein paar Hundespaziergänge. Noch während des Fotoshootings bei Meyer Steuerungstechnik kamen wir auf die Idee, uns zusammen zu tun. So, dass jeder das macht, was er am besten kann: Uwe den 3D-Druck, ich die Produktfotos. Und unsere zwei Fellnasen, die sind mächtig stolz darauf, dass sie uns in dieses Abenteuer geführt haben …
Das Ergebnis? 3Dideee, euer Online-Shop für im 3D-Druck hergestellte Dekoration und allerlei nützliche Alltagsbegleiter – vom frechen Aschenbecher über Cappuccino-Schablonen und Ausstecher für Plätzchen bis hin zum stylishen Kerzenhalter haben wir so einige schöne gleichzeitig furchtbar praktische Dinge für euch zusammengestellt. [Und ja, das ist Werbung durch Markennennung.]

Unser besonderer Service: Individueller 3D-Druck

Worauf Uwe und ich besonderen Wert legen, ist die Nähe zu unseren Kunden. Wir lieben die Möglichkeiten des 3D-Drucks und genießen die Flexibilität, die uns die Produktion bietet. Bei 3Dideee können wir sowohl Kleinserien als auch Unikate anfertigen. Wir haben weder eine Mindestbestellmenge noch ein Maximum. Ihr sagt uns einfach, was ihr braucht – und wir fertigen die 3D-Drucke in passender Stückzahl. Wenn ihr zum Beispiel eure Kunden mit einem ausgefallenen 3D-Werbegeschenk überraschen oder euren Gästen bei einer großen Feier ein kreatives Andenken mitgeben wollt: Wir machen das für euch. Und wenn ihr einen einzigartigen 3D-Druck wollt, zum Beispiel für ein Schaufenster, als Deko für ein Lokal oder auch privat als Geschenk, können wir auch das ganz individuell für euch übernehmen.

Neugierig? Dann kommt im Studio von Fotografie Jill Carstens vorbei und schaut selbst!

Aktuell entstehen ständig neue Produktfotos – und das bedeutet, dass ich so einige 3D-Drucke im Studio in Sonnenbühl-Undingen parat habe. Wenn ihr also einen Blick auf unsere Produkte werfen und die Farbauswahl bei Tageslicht sehen wollt: Kommt einfach dienstags mal vorbei! Ich kann euch sogar das fluoreszierende Material zeigen, das wir neben der regulären Farbpalette im Angebot haben. Coole Sache, das sagʼ ich euch! Und wenn ihr euch direkt ins Angebot von 3Dideee verliebt habt: Wenn ihr mir Bescheid gebt, hole ich eure Bestellungen auch gern ins Fotostudio in Sonnenbühl – dann könnt ihr die 3D-Drucke direkt bei mir abholen, anstatt auf die Post zu warten. :)
1
Mrz
09

Hey, ihr Lieben! :)

Lasst die Sektkorken knallen und packt die Party-Hütchen aus: Mit unserer funkelnagelneuen Fotobox haben wir nämlich einen neuen Service für euch im Angebot, der eure Events zu einem unvergesslichen Erlebnis macht! Was ich meine? Na, unsere funkelnagelneue Fotobox!

Wie funktioniert die Fotobox von Fotografie Jill Carstens?

Von der Hochzeit über Firmenjubiläum und Weihnachtsfeier bis hin zum runden Geburtstag könnt ihr die Fotobox für all eure privaten Feste und beruflichen Events mieten. Stellt die Box an den Eingang zur Location, neben die Tanzfläche, ans Buffet … an einen Platz eben, an dem alle eure Gäste früher oder später vorbeikommen, und zeigt ihnen, wie der schicke rote Fußauslöser funktioniert. Und dann lehnt ihr euch zurück und schaut zu, wie eure Gäste einen Heidenspaß damit haben, viele, viele lustige, abenteuerliche und herzliche Fotos voneinander und miteinander zu machen: Mal allein, mal gemeinsam, mal mit und mal ohne Requisiten entstehen so Schnappschüsse, aus denen mit dem passenden Druck nicht nur wunderschöne Erinnerung an all eure Feste und Feiern, sondern auch ausgefallene Dankeskarten für eure Gäste werden. Da kann die nächste Kommunion oder Konfirmation, der Geburtstag, die Hochzeit und natürlich auch das Firmenjubiläum kommen!

Was ist im Fotobox-Paket enthalten?

Unsere Fotobox gibt es in Kombinaton mit einer kleinen aber feinen Auswahl an Requisiten. Die könnt ihr mit der Fotobox im Kombi-Paket mieten – müsst es aber nicht. Wenn ihr beispielsweise eine Themenparty feiern wollt, könnt ihr euren Gästen natürlich eigene Requisiten zur Verfügung stellen. Wenn ihr da ein bisschen Inspiration mögt, kommt einfach dienstags bei uns im Fotostudio in Sonnenbühl vorbei: Wir zeigen euch gern, wie die Fotobox funktioniert, welche Requisiten in unserem Rundum-sorglos-Paket enthalten sind – und brainstormen natürlich auch mit euch, wenn ihr Accessoires zur Fotobox für ein ganz bestimmtes Thema zusammenstellen wollt.
   

Wie komme ich an meine Bilder aus der Fotobox?

Die Fotobox von Fotografie Jill Carstens kommt ohne Drucker zu euch. So ist sie leichter und mobiler – und obendrein müsst ihr euch auch keine Gedanken um die Technik machen. Denn ganz ehrlich: Wer hat bitte auf einer Party Lust, mit dem Drucker zu kämpfen? Stattdessen speichert die Kamera in der Fotobox die Bilder auf einem Tablet, und auf dem könnt ihr anschließend in aller Ruhe die schönsten Fotos aussuchen. Wenn ihr dann die Fotobox in unsere Fotostudio in Sonnenbühl zurückbringt, organisieren wir dann den Druck eurer Bilder – sei es als klassisches Hochglanzfoto, als Leinwanddruck oder für ganz besondere Erinnerungsstücke auch gern als Woodcardz Holzpostkarte oder als großformatiger Druck auf einer Holzplatte.

So könnt ihr die Fotobox mieten

Ihr könnt die Fotobox per Mail, telefonisch, im Studio oder auch direkt über das Formular auf der Website von Fotografie Jill Carstens mieten. Damit ihr frühzeitig mit der Event-Planung beginnen könnt, findet ihr auf unserer Website einen Kalender, in dem ihr einsehen könnt, wann die Fotobox bereits gebucht ist. Die Kosten belaufen sich auf 210,00 € pro Tag. Bei Buchung werden dabei 50,00 € als Anzahlung fällig.
 
P.S.: Die Fotobox ist übrigens nicht nur eine fabelhafte Überraschung für eure Gäste, wenn ihr selbst Gastgeber eines Events seid. Auch als Geschenk zum 18. Geburtstag, zur Hochzeit, zur Feier eines Schulabschlusses, auf dem Abschlussball eines Tanzkurses oder als ausgefallenes Mitbringsel auf einem Klassentreffen ist sie eine tolle Idee!
2
Feb
21
Hey, ihr Lieben!
Wenn ihr in den letzten Wochen bei uns im Studio von Fotografie Jill Carstens wart, um Termine für Fotoshootings zu machen, wisst ihr es schon: Ich habe mir meine Kamera unter den einen und Dackel Oskar unter den anderen Arm geklemmt und die Region Neckar-Alb für ein paar Tage gegen die Insel eingetauscht, die meine Wahlheimat war, bevor ich Süddeutschland für mich entdeckt habe. Heute Morgen waren wir am Strand spazieren – ich bin nämlich nicht die Einzige, die das liebt. Auch Oskar steht total auf das Gefühl von Sand unter seinen Dackelpfoten. (Deich hingegen findet er doof, und das kategorisch. Warum auch immer. Kleiner Sandstrand-Snob.)

Na, wo sind wir wohl?

Ihr habt es erraten: Oskar und ich, wir sind auf Sylt. Und ich dachte, ich lasse euch ein bisschen an diesem Ausflug teilhaben. Ich sage „Ausflug“ und nicht „Urlaub“, weil wir nicht nur zur Erholung im Norden unterwegs sind. Wir haben hier nämlich auch ein paar Aufträge abgehakt. Einer davon hat uns zum Friesenhaus Holst geführt. [Jep, Werbung durch Markennennung.] Hier habe ich die Ferienwohnungen fotografiert – und die Enkel der Eigentümer gleich mit dazu, weil wir die Wohnungen gerade frei als Kulisse verwenden können: Vermietet werden sie erst wieder ab dem 1. März 2020.
Für alle, die jetzt ein bisschen Fernweh verspüren: Im Juni 2020 sind es schon zehn Jahre, seit ich von Sylt nach Sonnenbühl gekommen bin. Und doch kehre ich jedes einzelne Jahr auf die Insel zurück. Manchmal ist es ein Fotokurs, den ich auf Sylt ausrichte, mal schieße ich neue Immobilienfotos für Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Aber auch wenn ich gerade nicht beruflich auf Sylt zu tun habe, zieht es mich im Urlaub an die Nordsee zurück, mal Solo mit Dackel Oskar, mal mit Freunden.
Und so gern ich den Trubel in den Tourismuszentren habe: Für mich gibt es nichts Schöneres als den herben Charme der Insel Sylt – so, wie ihn seine Bewohner erleben. Genau deshalb gefällt mir übrigens auch das Friesenhaus Holst so sehr: Das Haus steht mitten in der wilden Landschaft, richtig schnuckelig und urig mit seinem traditionell reetgedeckten Dach. Nordsee-Feeling pur!
Oh, und à propos Nordsee-Feeling! Heute Abend steht uns eines meiner liebsten Jahres-Highlights auf Sylt bevor: Das Biikefeuer. Das ist das traditionelle Winteraustreiben auf der Insel – und gleichzeitig eine Tradition, die bis in die Zeit zurückreicht, in der die Frauen von Sylt ihre Männer mit großen Feuern am Strand zum Walfang verabschiedet haben. Die Biike werden traditionell am 21. Februar angezündet und schlagen jedes Jahr so hoch, dass man sie noch aus vielen Kilometern Entfernung sehen kann. Da kann man sich richtig vorstellen, wie die Frauen damals ihren Männern mit genau solchen Feuern sicheres Geleit den heimischen Strand entlang gegeben haben.

Oskar und ich haben jetzt noch eine Woche mit Sand, Strand und Meer vor uns, bevor wir wieder nach Süddeutschland zurück kommen. Ab Dienstag, den 3. Februar 2020 trefft ihr uns wieder zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort an: Im Fotostudio in Sonnenbühl. :)

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Jill Carstens // Poststraße 15 // 72820 Sonnenbühl // Tel: 07128 - 380 34 87 // Handy: 0160 - 977 11 607