Sep
30
Im Verlauf eines Jahres kommen so viele schöne Bilder zustande, dass wir es schade finden, wenn wir auf unserer Homepage immer nur eine Handvoll auf einmal präsentieren können. Deshalb wollen wir euch in der Rubrik „Motiv des Monats“ jeden Monat ein Bild vorstellen, das uns in den vergangenen Wochen besonders gut gefallen hat, und euch die Geschichte dahinter erzählen.
 
Hey, ihr Lieben!
Das Wetter wird herbstlicher und an manchen Tagen habe ich beim morgendlichen Spaziergang mit Dackel Oskar schon ganz schön kalte Zehen. Wenn auch ihr gerade fröstelnd die Strickpullover und warmen Stiefel herauskramt, dann habe ich genau das Richtige für euch.
Um uns allen ein bisschen einzuheizen, haben wir uns nämlich für Oktober etwas ganz Besonderes ausgedacht. Unser Motiv des Monats September 2019 lässt euch einen ersten, exklusiven Blick auf das werfen, was im kommenden Monat im Schaufenster von Fotografie Jill Carstens Einzug halten wird.
Na, was meint ihr ... wird euch schon ein bisschen wärmer? ;)
Im Oktober wollen wir uns voll und ganz der sinnlichen Seite der Fotografie widmen. Immerhin ist schon bald wieder Weihnachten, und wer seinem oder seiner Liebsten zum Fest ein ganz besonderes Geschenk machen möchte, sollte jetzt daran denken, sein Erotik-Shooting zu buchen.
Oder ihr macht ganz einfach das Shooting selbst zum Geschenk. Die Schönheit eurer eigenen Silhouette könnt ihr im Solo-Shooting ganz wunderbar entdecken – aber das richtige Knistern und den Funkenflug, die bringt ihr im Paar-Shooting am besten zum Ausdruck.

Neugierig geworden?

Wie diese Shootings ablaufen und warum wir der festen Überzeugung sind, dass zeitgemäße Erotik-Aufnahmen nichts Schmuddeliges und dafür eine ganze Menge Glamour haben, davon erzähle ich euch in den nächsten Blogposts.
Und bis dahin ... schaut im Oktober einfach in unser Schaufenster und macht euch selbst einen ersten Eindruck!
3
Aug
24
Hey, ihr Lieben!
Heute möchte ich ein Foto mit euch teilen, das bei einem meiner liebsten Fotoshootings diesen Monat entstanden ist. Oder eher danach. Denn neben dem eigentlichen Star, dem kleinen Jungen, der hier gerade glücklich in den wohlverdienten Feierabend verschwindet, seht ihr auch meinen Oskar, der während des Shootings im Dauereinsatz war.
Was es da für einen engagierten Fotografie-Assistenzdackel zu tun gab? Das erzählt Oskar euch am besten selbst ...
Leute, das war vielleicht ein Tag! Ein Kinder-Fotoshooting hatten wir da, mitten in der Natur, im schönsten Sonnenschein auf dem Kirchberg. Das macht mir ja immer besonders großen Spaß. Die Arbeit mit Kindern ist prima, und wenn wir draußen unterwegs sind, dann können die Kleinen und ich nach Herzenslust zusammen herumalbern und spielen.
Der kleine Junge, den wir an diesem Tag fotografiert haben, der war schwer in Ordnung. Hat mich und natürlich auch mein Frauchen angelacht, dass es eine helle Freude war. Total entspannt und lustig, die ganze Zeit über. Da hab ich mich natürlich als Assistent der Fotografin gleich doppelt ins Zeug gelegt. Ich war die ganze Zeit unterwegs und hab genau aufgepasst, dass uns niemand bei der Arbeit stört. Jeden Schmetterling, jeden Grashüpfer und auch ein paar besonders große Hummeln hab ich gewarnt, dass sie sich ja nicht vor die Kamera drängeln sollen!
Und hätte ich unser Modell nicht ohnehin schon so gern gehabt, hätte ich ihn spätestens nach dem Shooting in mein Dackelherz geschlossen. Denn kaum dass das letzte Foto geschossen war, war das Allerwichtigste ein Snack. Wenn ihr ganz genau hinschaut, dann seht ihr den auch, weil er über die Schultern des Jungen herausragte: Ein riesengroßes Stück Wassermelone war das! Riecht echt gut, das kann ich euch sagen. Und so happy, wie der Kleine war, hat es sicher auch genauso gut geschmeckt.
Kein Wunder, dass ich die Mama unseres Modells da mit riesengroßen Kulleraugen auch um ein Stückchen angebettelt habe, oder? Kann ja keiner wissen, dass Jill genau in dem Moment noch einmal auf den Auslöser drückt ...
1
Aug
13
Im Verlauf eines Jahres kommen so viele schöne Bilder zustande, dass wir es schade finden, wenn wir auf unserer Homepage immer nur eine Handvoll auf einmal präsentieren können. Deshalb wollen wir euch in der Rubrik „Motiv des Monats“ jeden Monat ein Bild vorstellen, das uns in den vergangenen Wochen besonders gut gefallen hat, und euch die Geschichte dahinter erzählen.
Hey, ihr Lieben!
Unser Motiv des Monats August hat dieses Mal Judith eingefangen. Die Fotos als solche sind zwar schon ein paar Monate alt, aber als es vergangene Woche so heftig geregnet hat, dass vor dem Studio regelrechte Sturzbäche die Straße entlang liefen, hat uns das stark an diese Geschichte erinnert.
Was ihr hier seht?
Den wolkenverhangenen Himmel überm Bodensee, betrachtet aus dem Schutz einer Eisdiele.
Die Story dahinter erzählt euch am besten Judith selbst.
 
Das ist tatsächlich schon ein Weilchen her, aber ich weiß genau, dass es eigentlich ein schön warmer Tag war. An einem Wochenende, glaube ich. Jedenfalls ein freier Tag, den wir – also meine Familie und ich – am Bodensee verbringen wollten. Ein bisschen spazieren gehen, die Aussicht und den See genießen und zum Abschluss ein Eis. Eben mal so richtig die Seele baumeln lassen. Wenn ihr die Fotos seht, könnt ihr euch denken, dass daraus nichts wurde. Kaum waren wir angekommen, brach nämlich ein heftiger Regen los. Okay, ein bisschen bewölkt war es den ganzen Tag schon. Aber beim besten Willen nicht so, dass wir gedacht hätten, wir sollten die Schirme besser zuhause lassen und stattdessen gleich ein Schlauchboot und Rettungswesten einpacken. Und dann das. Zur Warnung noch drei fette Tropfen auf der Windschutzscheibe, und dann ging es auch schon los. Als wäre irgendwo eine Schleuse aufgegangen: Rumms, zack, überall Wasser!
 
Spaziergang? Im strömenden Regen? Nein danke! Stattdessen sind wir – zur Freude der Kinder – direkt zum Besuch in der Eisdiele übergegangen. Da saßen wir dann unter der Markise und haben uns von dem trüben Wetter die Freude am Eisbecher ganz sicher nicht vermiesen lassen. Und wie ich da so auf den See hinaus schaute, da fiel mir auf, wie leuchtend grün dieser eine Baum an diesem grauen Tag wirkte. Also schnell auf den Auslöser gedrückt. Und dann gleich nochmal, weil gerade in dem Moment auch zwei Spaziergänger vorbei kamen, die das schlichtweg perfekte Outfit für dieses Wetter hatten und weil mir auch die leuchte Farbe der Weste im Kontrast zum Hintergrund so gut gefiel.
2
Aug
06

Störfaktoren aus dem Bild befördern

Hey, ihr Lieben!
Wie ich letzte Woche schon erwähnt habe, klemme ich mir im Sommer bei jeder sich bietenden Gelegenheit mein Equipment unter den Arm und arbeite im Freien. Die satten Farben der Wälder, Wiesen und Gärten eignen sich schließlich nicht nur für Landschaftsaufnahmen. Auch Portraits sehen vor der lebendigen sommerlichen Kulisse einfach umwerfend aus.
 
Das einzige Problem? Manchmal ist der Hintergrund fast ein bisschen zu lebendig – und wenn wir dann beim Fotografieren nicht aufpassen, stiehlt die Kulisse dem eigentlichen Motiv die Schau.
   

Warum wir uns nicht auf die digitale Bildbearbeitung verlassen sollten

 
Rechts spielen Kinder, links toben zwei Hunde ausgelassen über eine Wiese. Hier fährt ein Linienbus, dort steht eine einzige dunkle Wolke am Himmel – und mitten im schönsten Grün steht ein funkelnagelneues Straßenschild, das wir ganz sicher nicht im Bild haben wollen. Wenn wir draußen fotografieren, müssen wir oft kreativ werden, um aus dem Hintergrund zu verbannen, was von unserem eigentlichen Motiv ablenken oder die Farbstimmung des Gesamtbilds stören würde.
 
Natürlich könnten wir einfach trotzdem unsere Fotos machen. Immerhin können wir sie anschließend am Computer nachbearbeiten. Schneiden wir aber etwas Störendes aus, stimmt anschließend meistens das Format nicht mehr – was zur Folge hat, dass wir noch mehr retuschieren müssen, um das Gesamtbild wieder in die gewünschte Form zu bringen. Das kann vor allem dann ganz schön anstrengend werden, wenn wir das Bild in einem typischen Foto-Format drucken wollen.
 
Haben wir einen Störfaktor im Hintergrund entdeckt, sollten wir also immer erst versuchen, ihn gleich in der Aufnahme aus dem Bild zu verbannen.

Den Bildausschnitt geschickt wandern lassen

 
Ideal ist es, wenn wir uns so drehen und bewegen können, dass das Hindernis hinter oder neben uns steht. Da das aber den Bildausschnitt radikal verändert, müssen wir meistens ein bisschen subtiler sein und stattdessen versuchen, das Ärgernis anderweitig über den Bildrand zu befördern.
 
Oft reicht es schon, wenn wir uns – und damit die Kamera – ein paar Schritte weit bewegen. Steht das Hindernis mehr oder weniger zentral vor uns, gehen wir direkt darauf zu. Befindet es sich rechts oder links von uns, bewegen wir uns ganz leicht in die jeweils andere Richtung. Und wenn irgendwo am oberen Bildrand etwas zu sehen ist, das wir da nicht sehen wollen, dann treten wir einfach ein paar Schritte zurück.
 
Dadurch können wir die Perspektive der Aufnahme nahezu unverändert beibehalten und gleichzeitig den Bildrand strategisch wandern lassen, bis wir den idealen Ausschnitt gefunden haben. Liegt der unerwünschte Bestandteil unserer Kulisse von Anfang an am Bildrand, können wir das übrigens auch lösen, indem wir auf die Zehenspitzen bzw. in die Hocke gehen oder uns ein klein wenig zur Seite neigen.
 
Und falls alle Stricke reißen und wir uns zum Entfernen des Hindernisses so weit bewegen müssten, dass es unsere Perspektive allzu stark verändert, können wir auch mit den Formaten (hochkant oder quer?) und sogar mit gekippter Kamera experimentieren. So entstehen manchmal die spannendsten Aufnahmen: aus der Verlegenheit heraus, eine Hochspannungsleitung, einen Bagger oder vielleicht auch nur einen Kaffeefleck auf dem Shirt unseres Modells unsichtbar zu machen.
4
Jul
30

Das Team von Fotografie Jill Carstens über Sommer, Sonne und mehr.

   
Hey, ihr Lieben!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber uns hat das Wetter der letzten Wochen schon das eine oder andere Mal ganz schön ins Schwitzen gebracht. Welche Tipps das Team von Fotografie Jill Carstens für das Fotografieren in der heißen Jahreszeit parat hat – und wo ihr uns nach Feierabend findet? Setzt euch zu uns, schnappt euch einen virtuellen Eiskaffee und lasst uns ein bisschen klönen, wie es bei uns im Norden heißt ...
 

JUDITH


Sommer-Shootings - lieber im Freien oder lieber im Studio?

Draußen und im Schatten. In der prallen Sonne ist sonst das Licht einfach zu hart. Schön ist aber auch abends, wenn gerade die Sonne untergeht. Das ergibt eine tolle Kulisse, gern auch für Fotos mit Gegenlicht.

Was sollten Fotografen beim Shooting in der Sommersonne nie vergessen?

Auf jeden Fall sollten wir alle daran denken, bei diesem Wetter ausreichend zu trinken. Sonst wird nicht nur das Foto wacklig, sondern der ganze Fotograf. Und wenn wir an die Technik denken, dann sollten wir auch nicht vergessen, die Ersatzakkus der Kamera immer im Schatten zu lagern. Besonders wichtig ist das, wenn wir einen Teil unseres Equipments im Auto liegen lassen wollen: Ab in den Kofferraum oder mindestens unter den Sitz damit!

Worauf freust du dich nach einem heißen Arbeitstag im Juli?

Definitiv auf meinen Garten! Jetzt, wo alles so richtig satt grün ist und blüht, da setze ich mich besonders gern ins Freie und lasse es mir gut gehen. So ein Plätzchen im Schatten, mit Blick auf die Blumenpracht ... und am besten mit einem kalten Radler in der Hand. Wenn an einem warmen Abend das Radler direkt aus dem Kühlschrank kommt und so kalt ist, dass ich meine Fingerabdrücke auf dem Glas sehen kann: Das ist einfach herrlich.
   

JILL


Was ist die schönste Freizeitbeschäftigung im Sommer?

Ich genieße es ja, ganz entspannt mit Oskar im Garten zu sitzen, sei es bei mir zuhause – oder hier bei Judith. Die macht übrigens einen tollen Eiskaffee. Schaut euch den nur mal an: Ein Traum!

Auf welche sommerlichen Foto-Motive freust du dich jedes Jahr?

Wo wir gerade von Gärten reden: Ich freu mich jedes Jahr wahnsinnig auf all die bunten Blumen. Ringelblumen und Lilien und Astern und Sonnenblumen und … ach, diese Farben, die machen mich einfach glücklich. Und die blühenden Gärten sind nicht nur als Landschaft ein tolles Motiv, sondern machen sich auch als Hintergrund für Familienaufnahmen, für Kinderfotos und Portraits einfach super.

Was muss bei einem Shooting im Sommer auf jeden Fall dabei sein?

Sonnenschutz! Immer einen Hut auf den Kopf und vor allem Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Sonst krabbelt an den richtig heißen Tagen schnell kein Fotograf, sondern ein Hummer über den Boden, um den perfekten Winkel für die Aufnahme zu finden …
   

OSKAR


Was ist deine Lieblings-Location für Sommer-Shootings?

Wald, Wiese, Studio … Hauptsache im Schatten! Solange ich die Gegend ein bisschen erkunden oder vielleicht auch spielen kann, während Jill und Judith arbeiten, bin ich überall gern dabei.

Wie verbringst du einen heißen Nachmittag am liebsten?

Ganz klar: Entweder zuhause in meinem Garten oder unter dem Schreibtisch im Studio. Eingewickelt in ein nasses Handtuch kann ich mich auf dem kühlen Fliesenboden wunderbar entspannen.

Was ist Dein wichtigstes Sommer-Accessoire?

Das eben erwähnte nasse Handtuch. Am liebsten eines, das so groß ist, dass ich richtig darunter verschwinde. Das kühlt mich sofort auf meine Wohlfühltemperatur ab!
2
Jul
23
Im Verlauf eines Jahres kommen so viele schöne Bilder zustande, dass wir es schade finden, wenn wir auf unserer Homepage immer nur eine Handvoll auf einmal präsentieren können. Deshalb wollen wir euch in der Rubrik „Motiv des Monats“ jeden Monat ein Bild vorstellen, das uns in den vergangenen Wochen besonders gut gefallen hat, und euch die Geschichte dahinter erzählen.
Vielleicht habt ihr das Motiv des Monats Juli schon in unserem Artikel über die Planung von Hochzeitsfotos gesehen: Das Foto ist im Rahmen eines coolen Hochzeits-Shootings entstanden. Für diese Session bin ich mit dem Brautpaar extra noch einmal ins Allgäu gefahren, um dort Bilder fürs Hochzeitsalbum zu schießen.   Eigentlich ist dieses Foto ein Making-Of-Bild: Ihr seht hier neben dem Brautstrauß und dem Schuh des Bräutigams das Bier, mit dem sich das Brautpaar zwischendurch gestärkt hat. Aber die Bildkomposition hat mir einfach wahnsinnig gut gefallen. Die Farbpalette der Blumen ist so schön zart und der Bernsteinton des Biers passt einfach perfekt zu den Blüten. Außerdem fanden wir alle den Kontrast zwischen dem zarten, romantischen Strauß und den urigen Bierkrügen einfach genial.  
3
Jul
16
Hey, ihr Lieben!
Was ich am Sommer besonders gern habe? Die Hochzeiten. Während der der warmen Jahreszeit bin ich jedes Jahr viel unterwegs, um Paare an ihrem großen Tag zu begleiten. Klar, das ist nicht immer stressfrei – aber auch wenn ich mich eifrig zwischen Kirchenbänken, Tischen, Stühlen und tanzenden Gästen hindurchschlängle, für den perfekten Winkel auf dem Boden herumkrabble oder die Blumenkinder für hausgemachte Special Effects zum Seifenblasenpusten rekrutiere: Es macht mir jedes Mal riesigen Spaß.
Damit am Hochzeitstag alles wie am Schnürchen läuft, muss im Vorfeld aber umso intensiver geplant werden. Das gilt auch für die Fotos. Wer geschickt organisiert, der kann an seinem großen Tag gleich viel ausgelassener feiern.
Meine besten fünf Tipps und Tricks für die Planung von Hochzeitsfotos sind einfach umzusetzen, nehmen dem Brautpaar so viel Organisationsaufwand ab wie möglich und passen auch in den vollsten Terminkalender. Versprochen.

1. Bucht einen externen Fotografen.

Der allererste und wichtigste Tipp, den ich euch geben kann, ist der, einen professionellen Fotografen für eure Hochzeit zu buchen. Und das nicht nur, weil ihr so qualitativ hochwertige Bilder bekommt. Klar: Für die meisten Brautpaare spielt das Budget bei der Planung doch eine wichtige Rolle. Der Fotograf ist dann ein Posten auf der langen Liste der Ausgaben, den ihr einsparen könnt, indem ihr einen Foto-Profi aus dem Verwandten- oder Freundeskreis darum bittet, euren großen Tag festzhalten.
Verpflichtet ihr aber einen eurer Lieben als Fotografen für die Hochzeit, dann kann er oder sie nicht mehr wirklich mitfeiern. Ein Hochzeitsfotograf ist schließlich den ganzen Tag auf Achse: Vor der Trauung geht es zur Braut und zum Bräutigam, dann wird in der Kirche oder auf dem Standesamt fotografiert. Bevor es auf die Feier geht, schieben wir außerdem oft noch ein privates Shooting für das frischgebackene Ehepaar ein.
Ein professioneller Hochzeitsfotograf hat Routine darin, all diese Termine und Locations unter einen Hut zu bringen – und wenn er die Feier ausschließlich durch die Linse seiner Kamera betrachtet, dann tut das der Stimmung keinen Abbruch, weil er eben nicht zur eigentlichen Festgesellschaft gehört.
 

2. Nutzt euren Vorab-Termin, um den Fotografen kennenzulernen.

So voll euer Kalender in der Planungsphase sein wird: Der Vorab-Termin mit dem Fotografen ist ein absolutes Muss. Natürlich soll es dabei vor allem um den Stil gehen, den ihr euch für eure Bilder wünscht, um Motive und Ablaufpläne. Ihr solltet diesen Termin aber auch dazu nutzen, euren Fotografen kennenzulernen.
Manchmal schauen mich meine Kunden ein bisschen verdutzt an, wenn ich ihnen sage, dass sie bei der Wahl des Fotografen für ihre Hochzeit besonderen Wert darauf legen sollen, dass er oder sie ihnen sympathisch ist. Das ist aber wirklich ein nicht zu vernachlässigender Faktor: Immerhin wird euer Hochzeitsfotograf euch den ganzen Tag lang begleiten. Seid ihr euch sympathischer, dann könnt ihr nicht nur miteinander arbeiten, sondern auch Spaß haben. Und den Unterschied zwischen Lächeln und einem Strahlen seht ihr auf euren Erinnerungsfotos sofort!
 

3. Erstellt eine Liste der wichtigsten Motive.

Wenn ihr schon beim Vorab-Termin mit eurem Fotografen zusammensitzt, dann nehmt euch ein paar Minuten Zeit, um eine Liste der Bilder zu erstellen, die ihr unbedingt haben wollt. Klassiker, die in keinem Hochzeitsalbum fehlen sollten, sind u.a.
  • der Weg in die Kirche bzw. zum Standesamt
  • das Brautpaar vor dem Altar bzw. vor dem Standesbeamten
  • das Anstecken der Ringe
  • der erste Kuss als verheiratetes Paar
  • ein Gruppenfoto mit Eltern und Geschwistern des Brautpaars
  • ein Gruppenfoto mit Trauzeugen und Brautjungfern
  • die Blumenkinder beim Streuen der Blüten
  • das Anschneiden der Hochzeitstorte
  • der Brautwalzer
  • der Wurf mit dem Brautstrauß
Denkt aber nicht nur an die Action, wenn ihr überlegt, welche Motive euch wichtig sind! Auch Orte und Gegenstände können euch viel bedeuten. Ein Bild der festlich geschmückten Kirche, eine Aufnahme der glänzenden Eheringe auf einem kleinen Samtkissen oder auch ein Close-Up des Brautstraußes viel dazu beitragen, die Stimmung dieses besonderen Tages festzuhalten.

4. Ernennt Koordinatoren für Gruppenfotos.

Heiratet ihr im kleinen Kreis, dann ist es leicht, ein gemeinsames Bild mit der frischgebackenen Familie oder auch mit den engsten Freunden des Brautpaars zu organisieren. Je größer die Feier, desto größer ist aber auch der Trubel – und desto mehr grenzt es ans Flöhe-Hüten, Familie und Freunde für Gruppenfotos zusammen zu bringen. Setzt daher die Gruppenbilder, die ihr unbedingt haben wollt, auf eure Liste der Motive und sagt allen im Vorfeld Bescheid, wann und wo sie sich für Gruppenfotos einfinden sollen.
Dafür zu sorgen, dass das dann auch alles klappt, sollte aber nicht Aufgabe des Brautpaars sein: Wenn ihr während der Feier auch noch ans Organisatorische denken und schlimmstenfalls auch fehlende Angehörige suchen müsst, ist das wirklich schade. Betraut daher am besten jemandem mit der Koordination der großen Fotos, der euch und eure Lieben gut kennt. Ein Tandem aus Trauzeuge und Brautjungfer macht sich dabei meistens sehr gut, da damit beide Seiten der neuen Familie abgedeckt sind. Nennt ihnen einen fixen Zeitpunkt und einen Ort, gebt ihnen eine Liste der Personen, die sich dort einfinden sollen, und überlasst euren Foto-Koordinatoren den Rest.

5. Lasst es euch gut gehen!

Gute Vorarbeit sorgt natürlich dafür, dass an eurem Hochzeitstag alles so glatt wie möglich läuft. Aber das bedeutet nicht, dass ihr alles bis ins Detail durchplanen müsst. Besprecht den Ablauf des Tages und die Liste eurer Must-Have-Fotos mit eurem Fotografen und macht euch auch gern schon ein paar Gedanken zu den Posen fürs Paar-Shooting. Aber wenn es erst einmal so weit ist, dann sollte der Fotograf für euch weitestgehend im Hintergrund verschwinden.
Immerhin ist es euer großer Tag und den sollt ihr genießen, ohne ständig Ausschau nach der Kameralinse halten zu müssen. Seid einfach ihr selbst und habt Spaß.
Den Rest erledigt euer Fotograf.
3
Jul
08
Hey, ihr Lieben!
Vor ein paar Tagen war ich gerade in Sonnenbühl unterwegs, als mich eine Frau ansprach: „Sagen Sie, ist das der Hund aus dem Schaufenster?“
„Ja“, sagte ich und schaute Oskar an, der gerade ganz fasziniert die Passanten beobachtete.
Wer unser neues Studio kennt, der hat Oskar vielleicht auch schon selbst im Schaufenster stehen sehen. Zwischen Bilderrahmen und Stativen lässt sich mein kleiner Rauhaardackel die Sonne aufs Fell scheinen und schaut mit seinen riesengroßen Kulleraugen in die Welt hinaus. Oskar ist aber nicht nur im Studio mein Assistent und höchstpersönlicher Motivationstrainer: Auch bei vielen Shootings begleitet er mich.
Und nachdem so viele von euch den Kleinen direkt ins Herz geschlossen haben, dachte ich, es ist an der Zeit, euch meinen flauschigen Mitarbeiter einmal in aller Form vorzustellen.
Also, meine Lieben: Hier ist Oskar!
Mein Name ist Oskar und ich bin am 11. Mai 2018 geboren. Den Geburtstag teile ich mir mit meinen acht Geschwistern – ja, wir sind eine große Familie! Wenn wir uns treffen, dann ist vielleicht was los! An unserem ersten Geburtstag zum Beispiel … aber das ist eine ganz andere Geschichte.
 
Heute will ich euch schließlich ein bisschen aus meinem Alltag erzählen. Wann immer es geht, bin ich nämlich mit meinem Frauchen Jill zusammen unterwegs. Das neue Studio gefällt mir besonders gut – da kann ich nicht nur aus dem Fenster schauen, sondern auch unter dem Schreibtisch ein Nickerchen halten. Und wenn Jill ein Shooting im Freien hat, dann bin ich natürlich auch mit von der Partie!
 
Nur bei Hochzeiten, da bleibe ich zuhause – und dann, wenn Jill in die Kirche geht, um Fotos von Kommunionen und Konfirmationen zu machen. Ach, und in den Kindergarten gehe ich auch nicht: Zum einen bin ich dafür schon viel zu alt. Und zum anderen würde Jill nicht dazu kommen, auch nur ein einziges Foto zu machen, wenn ich dabei wäre. Wer will schon in die Kamera schauen, wenn er stattdessen mit mir Ball spielen und kuscheln könnte?
 
 
Ich meine: Schaut euch doch mal diesen Dackelblick an. Der hat schon manches Mal dazu geführt, dass ich mich spontan in ein Fotoshooting schmuggeln konnte. Wenn da jemand im Studio auf dem Fußboden sitzt, dann ist das doch die perfekte Höhe, um mal vorbeizugehen und zu schauen, ob die Menschen auch alles richtig machen. Und wenn ich finde, dass einem Motiv noch das gewisse Etwas fehlt … tja, da biete ich natürlich meine Hilfe an.
 
Aber keine Bange: Ich bin keiner, der sich auf jedes Foto drängelt. Ich will ja den eigentlichen Stars des Shootings nicht die Schau stehlen. Während Jill unterwegs ist, unternehme ich deshalb manchmal meine ganz eigenen Tagesausflüge. Da besuche ich dann meine Lieblingsmenschen. Freunde und Familie von Jill sind das – und glaubt mir, bei denen wird es nie langweilig!
 
Zum Beispiel kenne ich eine Familie mit einer kleinen Tochter. Anderthalb Jahre alt ist sie. Und wisst ihr was? Sie kann „Oskar“ partout nicht aussprechen. Am Anfang hat sie deshalb immer „Otzek“ zu mir gesagt. Das klang wie ein ganz besonders fieses Niesen, das kann ich euch sagen. Mittlerweile haben wir uns aber schon bis zu „Odkar“ vorgearbeitet. Total goldig! Wenn wir noch ein bisschen üben, dann kann sie bald nicht nur meinen Namen sagen, sondern auch „klar bekommst du noch ein Leckerchen, du Hübscher!“ Und wenn das erst einmal klappt, zeige ich ihr, wie man meinen Ball so richtig weit wirft.
Oh, à propos Ball: Ich glaube, Frauchen hat gerade meine Leine vom Regal genommen. Und das heißt, jetzt geht es wieder los. Wohin? Das hat sie mir heute nicht verraten. Ich bin aber sicher, dass es spannend wird. Schließlich bin ich überzeugter Optimist. Für mich ist der Futternapf nicht halb leer, sondern halb voll. Deshalb habe ich die Nase auch immer ganz dicht am Boden oder hoch in der Luft: Wer weiß, welche Fährten es zu erschnuppern gibt …
Also, ihr Zweibeiner: Bis bald – vielleicht sehen wir uns ja schon bald durchs Schaufenster in Jills Studio!
1
Jul
02
Im Verlauf eines Jahres kommen so viele schöne Bilder zustande, dass wir es schade finden, wenn wir auf unserer Homepage immer nur eine Handvoll auf einmal präsentieren können. Deshalb wollen wir euch in der Rubrik „Motiv des Monats“ jeden Monat ein Bild vorstellen, das uns in den vergangenen Wochen besonders gut gefallen hat, und euch die Geschichte dahinter erzählen.
Mein Motiv des Monats Juni ist am 30. Juni entstanden – deshalb seht ihr es erst heute. Dass meine Schwester Jonne am Lauchertsee das Lokal Lauchertsee-eins betreibt, das wissen die meisten von euch schon. Am vergangenen Sonntag war ich vor Ort, um neue Fotos für Flyer zu machen. Die Terrasse am See ist nämlich fertig. Aber was soll ich sagen: Die Fotos mussten warten – ich musste mich erst einmal höchstpersönlich von den Qualitäten der neuen Terrasse überzeugen. Ich hab mir am Sonntagmorgen mein Frühstück geschnappt, mich an den See gesetzt und den Ausblick genossen. Was ihr auf meinem Foto des Monats nicht seht, ist, wie der See im Morgenlicht funkelt. Aber als ich meinen Kaffee getrunken hatte und mich ans Fotografieren machte, hatte ich einen fast wolkenlosen Himmel und einen Sonnenschein, als hätte das Wetter nur darauf gewartet, dass wir ein Fotoshooting veranstalten.

Schaut euch nur mal diese Farbenpracht an: Der Sommer auf der Alb zeigt sich derzeit wirklich von seiner schönsten Seite.

       
3
Jun
24

Welche Technikversicherung passt zu deinem Foto-Equipment?

Hey, ihr Lieben!
Ihr habt euch sicher schon gefragt, warum es hier so ruhig war. Ganz einfach: Wir haben etwas ganz Besonderes ausgeheckt - und gut Ding will ja bekanntlich Weile haben ;)
Dieser Blog-Post unterscheidet sich ein bisschen von unserem normalen Programm. Heute soll es nämlich um das Thema Technikversicherung gehen.
Im Kontext unserer Reihe zur perfekten Kamera haben mich einige von euch darauf angesprochen, wie ich meine Kamera eigentlich versichert habe. Weil ich auf diesem Gebiet aber beileibe keine Expertin bin, habe ich mir dafür fachkundige Unterstützung geholt: Raphael Kusch und Marco Keiserauer von der Deutschen Vermögensberatung. (Womit dieser Artikel unbezahlte Werbung durch Markennennung ist, was ich der Vollständigkeit halber kurz anmerken muss.) Die beiden habe ich zum Gespräch getroffen und rund um das Thema Technikversicherung ausgefragt – mit interessanten Ergebnissen ...
Gutes Foto-Equipment ist sein Geld wert. Das wissen aber leider nicht nur Fotografen, sondern auch Diebe. Ganz gleich, ob ich beruflich unterwegs oder im Urlaub bin: Ich versuche zwar, meine Kamera und meine Objektive immer im Blick zu behalten, aber ganz sicher sein kann ich nur, wenn ich sie mir ständig um den Hals hänge. Welche Optionen habe ich da?
Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten seine Freizeitausrüstung zu versichern: Die separate Technikversicherung, die Reisegepäckversicherung und eine Technikversicherung, die alle Geräte in deinem Hausrat umfasst.
Mir würde ja eine Versicherung nur für meine Kamera fürs Erste reichen. Wenn mir jemand meinen Toaster oder die elektrische Zahnbürste klaut, bereitet mir das keine schlaflosen Nächte. Meine Kamera aber, die ist mir heilig. Ich würde mir deshalb so vom Bauchgefühl her zuerst einmal die separate Technikversicherung näher anschauen.
Die separate Technikversicherung ist die älteste Form der Technikversicherung. Sie stammt aus der Zeit, in der pro Haushalt nur einige wenige Geräte an der Tagesordnung waren. Die wurden dann alle einzeln versichert. Heute rechnet sich das nicht mehr: Vom Tablet in der Aktentasche über das Smartphone in der Jacke bis zum Fitnesstracker am Handgelenk tragen wir allein im Arbeitsalltag schon so viele Geräte mit uns herum, dass wir rein vom Preis her gleich zu einem umfassenderen Versicherungspaket greifen können. Einfach aus dem Grund, dass dann alles versichert ist, was uns abhanden kommen oder kaputt gehen kann.
Okay, das leuchtet ein. Dann würde ich es stattdessen mit der Reisegepäckversicherung versuchen. Die versichert ja alle Geräte, die ich bei mir habe, wenn ich außer Haus gehe, oder?
Stimmt genau. Auf „Reise“ per Definition dieser Versicherung befindest du dich, sobald du die Haustür verlässt. Deine Reisegepäckversicherung schließt du daher pauschal über eine gewisse Summe ab. Die kann z.B. zwischen 2.000 € und 6.000 € oder auch höher liegen – je nachdem, wie viele wertvolle Geräte du so im Alltag mitnimmst. Wird dir dann etwas gestohlen, zahlt die Versicherung. Außerdem zahlt sie auch nach einem Sturz mit dem Fahrrad oder dem Motorrad nicht nur die Geräte, sondern auch deine beschädigte Kleidung, die Brille etc. Eben alles, was du so bei dir getragen hast.
Und was, wenn meine Kamera beim Fotografieren beschädigt wird? Sie könnte zum Beispiel runterfallen – und bei einer Spiegelreflexkamera ist dann gleich das ganze Innenleben dahin.
Wenn sie bei einem Unfall zu Bruch geht, dann ist das ein Fall für die Reisegepäckversicherung. Stößt dich jemand, dann ist die Haftpflichtversicherung des Verursachers am Zug. War allerdings kein externes Ereignis der Grund für den Schaden, ist er durch diese Form der Versicherung nicht abgedeckt.
Wenn ich mich gegen alle Eventualitäten absichern will, sollte ich also auf die umfassende Technikversicherung setzen. Das ist dann die, die ich in nahezu jedem Elektro-Fachhandel gleich nach dem Kauf meiner Kamera abschließen kann, oder?
Eine solche Technikversicherung bekommst du tatsächlich an vielen Stellen. Da lohnt es sich allerdings enorm, die Anbieter zu vergleichen.
Worauf sollte ich dabei achten?
Auf die Staffelung der Zahlungen, die du je nach Alter deines Geräts noch bekommst. Wenn die Staffelung zu schnell zu weit hoch sinkt, kann es nämlich sein, dass du für ein nur drei Jahre altes Gerät, das noch top in Schuss ist, nur noch 20% vom Restwert bekommst.
Die Deutsche Vermögensberatung bietet auch so eine Technikversicherung an – deshalb bin ich ja darauf gekommen, ausgerechnet euch zu diesem Thema auszufragen. Wie ist das alles bei euch geregelt?
Die Technikversicherung der Deutschen Vermögensberatung hat diese Staffelung. Allerdings reduziert sie sich über fünf Jahre hinweg ziemlich gleichmäßig von 100% auf 10% und bleibt dann dauerhaft bei 10%. Da ist dann aber auch jede erdenkliche Form von Schaden abgedeckt. Du willst ein Foto machen und deine Kamera löst plötzlich nicht mehr aus? Die Versicherung zahlt. Du kommst aus dem Urlaub zurück und dein Kühlschrank ist kaputt? Die Versicherung zahlt. Klar, der kaputte Toaster macht dich vielleicht nicht nervös, aber Waschmaschine, Herd, Fernseher und Computer, die sind dann doch etwas kostenitensiver. Die Königsklasse im Bereich Technikversicherungen sichert daher eben nicht nur deine Kamera gegen alles ab, sondern auch alle anderen Haushaltsgeräte.
Brrrr. Wenn ich nur daran denke, was los ist, wenn eine Waschmaschine den Geist aufgibt. Oder wenn mein Computer nicht hochfahren will – das ist fast so schlimm wie eine kaputte Kamera. Okay. Mich da rundum abzusichern, das klingt echt nach einer vernünftigen Lösung. Wie bekomme ich diese Versicherung?
Diese Technikversicherung bekommst du bei der Deutschen Vermögensberatung – günstiger als in den meisten Elektromärkten, aber auch exklusiv als Baustein in einer sog. Vermögenssicherungspolice. Darin enthalten sind neben dem Technikbaustein auch die Haftpflicht, die Unfall- und Hausratversicherung sowie eine Versicherung für Glas. Außerdem kannst du optional eine Reisegepäckversicherung dazu bekommen. Mit einem solchen Paket bekommst du den maximalen Kundenbonus und bist gegen alle Gefahren aus dem alltäglichen Leben abgesichert. Und dann gibt es ja noch die Kundenapp der DV.
Die … was?
In unserer Kundenapp kannst du alle künftigen Käufe mit Kaufbeleg abspeichern. Meldest du dann einen Schaden, wird ganz automatisch der richtige Beleg zum beschädigten oder gestohlenen Gerät aus der Datenbank gezogen und die Erstattung angewiesen. Das geht dann innerhalb weniger Stunden und ganz ohne zusätzlichen Aufwand für dich.
 
Das klingt echt praktisch! Wenn ich mehr Informationen suche - oder falls einer unserer Leser sich auch weiter zum Thema Technikversicherung beraten lassen möchte: Wo finde ich euch denn?
Raphael Kusch: Mich findest du über meine Website bei der DVAG - oder du schreibst mich ganz einfach über Facebook an.
Marco Keiserauer: Ich habe ebenfalls eine eigene Website bei der DVAG. Bei Facebook bin ich derzeit nicht, aber dafür bin ich per E-Mail unter Marco.Kaiserauer@dvag.de jederzeit erreichbar.
 
Danke für das aufschlussreiche Gespräch, ihr beiden! :)
Und euch allen am Handy, Tablet oder PC eine wundervoll sonnige Woche!
Wir lesen uns bald wieder - versprochen!
Eure Jill
 
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Jill Carstens // Poststraße 15 // 72820 Sonnenbühl // Tel: 07128 - 380 34 87 // Handy: 0160 - 977 11 607